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Umfrage Umfrage: Soll die Post bei Spenden auf Gebühren verzichten?

Wenn Spender für die Glückskette am Schalter einzahlen, zwackt die Post einen Teil für sich ab. Ist das in Ordnung? Oder sollten Zahlungen an gemeinnützige Organisationen gebührenfrei sein? Machen Sie mit bei unserer Umfrage?

Spenden einzahlen am Schalter

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Der Beitrag dazu:

Spenden für die Ärmsten: Post verdient mit

Jugendliche oder ältere Leute – viele setzen beim Spenden auf die persönliche Einzahlung am Postschalter. Die Gebühren dafür verursachen bei wohltätigen Organisationen jeweils hohe Kosten. Dass die Post am Mitgefühl der Leute mitverdient, ärgert Spender, aber auch Politiker. Mehr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Leo Nauber (leo999)
    Nein, nicht auf Gebühren verzichten. Dafür aber Ende Jahr z.B. 5 Mio als Spenden zurückgeben. Z.B. 3 Mio, davon je 1 Mio an Glückskette, Caritas, HEKS, IKRK und 2 Mio abwechselnd an Organisationen, die "nur" in der CH helfen wie Pro Infirmis, Pro Senectute, Pro Juventute, pro weiss nicht was oder sonst kleineren Organisationen ggf auch kleinere Beträge ab 100'000 pro Organisation.
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    1. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      Da haben ja die wenigen und armen Organisationen, die eigenen Buergern das materielle und soziale Elend nur leicht versuessen, statt keulen koennen noch Glueck, dass sie alle paar Jahre auch bedacht wuerden, derweil die Zwangsmissionierungs- und soziale Subversionsindustrie in fruehe strikt saekulare Staaten laufend mit dem Loewenanteil gemaestet werden. Die AGisierte Post hat ihre Ueberschuesse prioritaer zur Wiederverbilligung des Zahlungsverkehrs fuer Alle, dann zur Zahlung von Steuern zu ver
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  • Kommentar von Charles Dupond (Egalite)
    Die Post hat ihre Gebuehren dem Baenkstering angepasst. Die Politik sollte sich dafuer einsetzen, den Zahlungsverkehr fuer alle Buerger wieder erschwinglich zu machen, statt die paar echten "Verwaltungs"kosten von Spendenselbstbereicherern selektiv zu keulen....
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    1. Antwort von Leo Nauber (leo999)
      Nein, ich bin dafür, dass Zahlungskanäle, die teuer im Unterhalt sind auch etwas kosten. Aus dem grossen Gewinn könnte aber statt zuerst Boni, zuerst an Soziale Institutionen gespendet werden - und zwar ein rechter Betrag, z.B. total 5 Mio CHF. Habe einen Vorschlag eingegeben, wenn er denn auch veröffentlicht wird.
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    2. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      @Nauber - Als der Staat noch den Zahlungsverkehr besorgte war er im Inland fast gratis und international ungefaehr 1 Prozent teuer. Damit wurden ein paar Schalterpostroessli bescheiden alimentiert, statt Wasserkoepfe von Aktionaeren, Maenaetschern usw. pp vergoldet. Private Gewinne sind nicht (mehr!) dem Kauf von Einfluss auf SMM, Theokratie, Politik und Juxtiz zu ueberlassen, sonern abzusteuern, z.B. mit einer Tobintax von 0,5 Prozent statt bis 10 Prozent Gewinn fuer Privatbaenkster....
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  • Kommentar von Dominik Niedermann (d_lowman)
    Die Post hat ja tatsächlich auch Ausgaben, um diese Überweisungen zu tätigen. Spenden sollte immer noch freiwillig sein. Hier die Post quasi zu einer Spende zu zwingen fände ich unverhältnismässig. Wer die Gebühren umgehen will, kann seine Einzahlung ja auch anderswo machen.
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