Unerlaubte Werbeanrufe: Hunderte von Beschwerden

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  • Geschirrwaschmaschine: Von Hand vorspülen verboten

    Wer einmal eine hatte, möchte nie mehr ohne sein - die Geschirrwaschmaschine. Damit ein solches Gerät möglichst lange möglichst problemlos läuft, gilt es gewisse Dinge zu beachten.

    Vorspülen von Hand - wenn möglich noch unter fliessendem Wasser - ist zum Beispiel absolut tabu. Auf der einen Seite ist es umwelttechnischer Blödsinn (Wasserverbrauch!), auf der anderen Seite wird die Maschine dadurch geschädigt. Da die Essensreste natürliches Fett enthalten, wird die Maschine ohne Vorspülen bei jedem Durchgang automatisch eingefettet. Dieser Service entfällt, wenn man die Teller bereits zuvor praktisch sauber spült.

    Simon Thiriet

  • Hotels mit Gratis-WLan: Viele Rückmeldungen

    Ein «Espresso»-Beitrag über das vermeintlich recht bescheidene Internet-Angebot in Schweizer Hotels hat einiges bewegt: Auf der Redaktion sind über 100 Meldungen eingegangen über Hotels, bei denen das drahtlose Surfen gratis ist. Und: Die Liste wächst weiter!

    Pascal Bieber von Schweiz Tourismus zeigt sich beeindruckt: «Das freut uns ausserordentlich, weil immer mehr Gäste dies auch erwarten. Schweiz Tourismus betrachtet es unterdessen nicht mehr als Wettbewerbsvorteil, wenn ein Hotel Gratis-Internet anbietet, sondern als Wettbewerbsnachteil, wenn es dies nicht hat.»

    Matthias Schmid

  • Unerlaubte Werbeanrufe: Hunderte von Beschwerden

    Wer einen Sterneintrag im Telefonbuch hat, sollte seit dem 1. April keine Werbeanrufe mehr erhalten. Offenbar halten sich jedoch viele Firmen nicht an die neue gesetzliche Bestimmung: Allein die Stiftung für Konsumentenschutz SKS hat deswegen schon rund 300 Beschwerden erhalten.

    Auch beim Bund sind bereits zahlreiche Meldungen eingegangen.

    Dies sagte Jürg Herren, stv. Leiter des Ressorts Recht beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO gegenüber «Espresso». Sowohl die SKS als auch das SECO sichten und bündeln nun diese Meldungen. Liegen gegen eine Firma mehr als 20 Beschwerden vor, werden sie Anzeige erstatten. Janine Jakob von der SKS: «Wenn es mit den Meldungen so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, bis wir die erste Strafanzeige einreichen können.» Auch erste Bussen seien bald möglich.

    Oliver Fueter