Volle Lebensmittelkörbe im Internet

Der Handel mit Lebensmitteln im Internet boomt - und wird in Zukunft weiter zulegen. Wollen die klassischen Läden in Zukunft bestehen, müssen sie attraktiver werden.

 

 

Trick 77: Unerwünschte Katzen im Garten: Kaffee oder Tonic helfen

Die Bitterstoffe im Kaffeesatz haben Katzen gar nicht gern. Besuchen Katzen unerwünscht den Garten, bestreut man die betroffenen Stellen über eine Zeit von fünf Tagen mit Kaffeesatz. Wenn der Kaffee optisch stört, zum Beispiel auf Steinböden, ist das Bespritzen mit Tonic-Wasser eine mögliche Alternative.

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  • Volle Lebensmittelkörbe im Internet

    Per Mausklick Karotten, Milch und Käse einkaufen - der Handel mit Lebensmitteln im Internet boomt. Die Onlineportale melden Rekordumsätze und werden mehr und mehr zur Konkurrenz der klassischen Läden.

    Im Moment wird noch immer weniger als ein Prozent der Lebensmittel per Internet abgesetzt. Laut der Konsumforscherin Martina Kühne dürften die virtuellen Shops in Zukunft jedoch massiv an Boden gewinnen.

    Die Zahl der Konsumentinnen und Konsumenten, welche die Bequemlichkeit des Online-Einkaufs von Lebensmitteln schätzen, wächst. Die klassischen Läden müssen, um sich künftig zu behaupten, punkto Attraktivität und Sortiment grosse Anstrengungen unternehmen.

    Felix Münger

  • Trick 77: Unerwünschte Katzen im Garten: Kaffee oder Tonic he...

    Gartenbeete, Wiesen oder Wege über mindestens fünf Tage mit Kaffeesatz bestreuen, zum Beispiel immer morgens. Wichtig ist, dass man die Durchgangswege der Katze trifft und Kaffeesatz an den Pfoten der Katze zurückbleibt.

    Putzt die Katze ihre Pfoten, bleibt ihr ein bitterer Geschmack im Mund zurück. Das mag sie nicht.

    Als Alternative kann Tonic-Wasser eingesetzt werden. Der im Tonic enthaltene Bitterstoff «Chinin» wirkt auf Katzen unangenehm. Auch hier gilt, bei trockenem Wetter über mindestens fünf Tage anwenden.

    Krispin Zimmermann