Vorsicht bei Ferienmeldungen auf Facebook

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  • Massiv zu viel bezahlt - was nun?

    «Espresso»-Hörerin Nora Krieg hat in einem Foto-Fach-Geschäft ein Akku-Ladegerät für 239 Franken gekauft. Kurze Zeit später entdeckte sie das gleiche Produkt im Internet, zu einem dreimal günstigeren Preis. Ein Umtausch ist aber nicht mehr möglich, sagt DRS-Rechtsexpertin Doris Slongo.

    Der Kaufvertrag, den Nora Krieg im Geschäft abgeschlossen hat, ist gültig und bindet sie. Das Ladegerät kann nicht mehr retourniert werden, da Frau Krieg den hohen Preis freiwillig bezahlt hat.

    Dies gilt auch, wenn wie in Frau Kriegs Fall der Preis im Laden um ein vielfaches höher ist als im Internet. Ein Teil des Unterschieds lässt sich dabei mit den höheren Unterhaltskosten eines Ladengeschäfts erklären, z.B. mit der Miete.

    Matthias Schmid

  • Vorsicht bei Ferienmeldungen auf Facebook

    Wer sich auf die Ferien freut, möchte dies gerne seinen Freunden mitteilen. Im Internet sollte man jedoch mit solchen Ankündigungen vorsichtig sein. Einbrecher könnten sich entsprechende Meldungen auf sozialen Netzwerken wie Facebook zu Nutze machen.

    «Wir sind ab morgen für zwei Wochen auf Kreta!» - Diese Information kann nicht nur Freunde beeindrucken, sondern kann auch Langfinger darüber informieren, dass die Wohnung oder das Haus für eine gewisse Zeit unbewohnt ist. In Amerika hat letztes Jahr eine Einbrecherbande 18 Wohnungen ausgeräumt, deren Bewohner ihre Abwesenheit auf Facebook angekündigt hatten.

    Matthias Schmid

  • Schweizer Jugend testet - die Gewinner

    Im Wettbewerb «Schweizer Jugend testet» prüften Jugendliche für die Fernsehsendung «Kassensturz» in den letzten Wochen Produkte aus ihrem Alltag auf Herz und Nieren. Die Palette reichte von Energydrinks bis zu Veloglocken. Nun hat das Publikum die Gewinnergruppe bestimmt.

    Den originellsten Test lieferte die Klasse 8d aus Worb, sie besuchte 15 Schweizer Zoos und prüfte diese auf Kundenfreundlichkeit, Rollstuhlgängigkeit, aber auch darauf, welcher Zoo das beste Essen im Angebot oder das freundlichste Kassenpersonal hatte.

    Als Lohn gab es nicht nur den Auftritt in der Fernsehsendung «Kassensturz» sondern auch 3000 Franken für die Klassenkasse. Das Geld wollen die Schüler verwenden, um einerseits ihre Ausgaben zu decken, andererseits aber auch, um auf einem Schulausflug ihren Erfolg zu feiern.

    Simon Thiriet