Vorsicht bei Weitergabe von Identitätsdaten im Internet

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  • Vorsicht bei Weitergabe von Identitätsdaten im Internet

    Betrüger haben es vermehrt auf persönliche Daten von Internetbenutzern abgesehen. Wer detaillierte Angaben zu seiner Identität an Unbekannte weiter gibt, läuft Gefahr, dass diese Daten für dubiose Geschäfte missbraucht werden.

    Experten berichten, dass Betrüger zum Beispiel mit falschen Gewinnschreiben, Kopien von Identitätskarten oder Reisepass verlangen. Solche sollten jedoch nie an Unbekannte weitergegeben werden. Diese Mails gehören unbeantwortet in den Papierkorb.

    Krispin Zimmermann

  • App aus Appenzell

    Ein kleines Grafikunternehmen aus der Ostschweiz hat vor kurzem die erste eigene App veröffentlicht. Es handelt sich um ein virtuelles Gipfelbuch, in dem sich Wanderer aus aller Welt eintragen können.

    Die Idee für «Peakhunter» hatte der Firmengründer Philipp Ringli beim Wandern im Appenzellerland. Den Aufwand für die Gratis-App haben die Entwickler nach eigenen Angaben unterschätzt. Vier Monate Arbeit hat die Entwicklung verschlungen.

    Geld verdienen die Appenzeller Unternehmer mit dem Programm keines, es wird gratis angeboten. Vorläufig verdienen sie ihren Lohn auch weiterhin mit anderen Design- und Grafikaufträgen. Eines Tages könnten sie sich allerdings vorstellen, voll auf die Karte der Apps zu setzen.

    Matthias Schmid

  • Apps: Die Regeln im Laden

    Apps werden direkt auf dem Telefon in einem virtuellen Laden gesucht und heruntergeladen. Was in diesem Laden akzeptiert ist und was nicht, das regeln nicht alle gleich. Marktführer Apple kontrolliert streng, nicht nur technisch, auch inhaltlich.

    Das schränkt die Möglichkeiten von Kunden und Entwicklern ein. Bei Konkurrent Android ist man liberaler, schiebt damit aber auch Verantwortung auf die Benutzerinnen und Benutzer ab, die selber für ihre Sicherheit schauen müssen.

    Guido Berger