Kommissarin Lund - Das Verbrechen III - Folge 2 von 5

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Nach der Hinrichtung des Oberstaatsanwalts ist klar, dass es dem Kidnapper von Emily nicht um Geld geht. Alle Spuren weisen darauf hin, dass seine Verbrechen mit einem Jahre zurück liegenden Fall zu tun haben.

Die Nachforschungen zum ermordeten Oberstaatsanwalt weisen auf eine Verbindung zwischen ihm und den ermordeten Seeleuten der Medea hin. Die Seeleute waren Zeugen im Fall eines 13-jährigen Mädchens, das im Hafen von Jütland tot aufgefunden worden war. Der Fall wurde damals als Selbstmord schnell ad acta gelegt. Lund (Sofie Gråbøl) und Borch (Nikolaj Lie Kaas) verhören die Pathologin, die das Mädchen damals obduziert hatte. Sie behauptet, es habe keine Anzeichen von Gewalteinwirkung gegeben.

Die Polizei findet in einem Lagerhaus Hinweise, dass Emily dort die Nacht verbracht hat und anschliessend in einem Wohnwagen weggebracht wurde. Während ihre Kollegen die umliegenden Campingplätze absuchen, bereitet sich Lund auf eine neue Lösegeld-Übergabe vor. Sie steht auf der Autobahnbrücke und wartet auf den Anruf des Entführers, als sich überraschend die Pathologin meldet und um ein Treffen bittet.

Ohne ihre Kollegen zu informieren, verlässt Lund ihren Posten und begibt sich umgehend ins Rechtsmedizinische Institut. Als sie dort eintrifft, ist die Gerichtsmedizinerin tot. Auf ihrem Schreibtisch findet Lund den Autopsiebericht, aus dem hervorgeht, dass die 13-Jährige Opfer eines Gewaltverbrechens war.

Borch kontaktiert Lund, um ihr zu sagen, dass der Entführer sich gemeldet hat: von einem Telefonanschluss des Rechtsmedizinischen Instituts. Wenn der Mörder noch im Gebäude ist, droht Lund höchste Gefahr.