Studieren heute: Chance oder Fron?

  • Freitag, 8. Oktober 2010, 9:06 Uhr
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Seit der der Bologna-Reform gibt es Klagen, dass das Studium an den Hochschulen zu einer Paukerei verkomme. Eingezwängt zwischen Modulen und Kreditpunkten absolvierten die Studierenden ihr Programm. Und das sei einem freien und kreativen Geist nicht zuträglich.

Debatte im Kulturcafé (v.l.): Anja Häusermann, Ulrich Frischknecht, Kurt Reusser, Judith Schubiger.
Bildlegende: Debatte im Kulturcafé (v.l.): Anja Häusermann, Ulrich Frischknecht, Kurt Reusser, Judith Schubiger. Ch. Gebhard

Besonders betroffen sehe man die Geisteswissenschaften.

Ausserdem suchten immer mehr Studierende Hilfe bei den Psychologischen Beratungsstellen. Was ist an dieser Kritik richtig? Und wie sehr ist überhaupt Bologna daran schuld, dass die Hörsäle überfüllt sind? Und die Zukunftsaussichten nach Abschluss des Studiums längst nicht mehr so rosig, wie vor wenigen Jahrzehnten sind? Woran hapert es wirklich an unseren Hochschulen?

Dazu debattieren heute eine Studentin, ein Professor der Erziehungswissenschaften der Universität Zürich, und zwei Fachleute der Psychologischen Beratungsstellen an der ETH Zürich und der Universität Basel.

Redaktion: Angelika Schett