Tee mit einem kräftigen Schuss Rassismus

  • Dienstag, 12. Oktober 2010, 9:06 Uhr
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Die Tea Party-Bewegung in den USA vereint Konservative, die gegen einen ihrer Ansicht nach übermächtigen Staat Sturm laufen. Ihr Motto: «Mehr Macht dem Volk, weniger Einfluss dem Staat».

Tea-Party-Aktivistinnen an einer Kundgebung in Washington, August 2010.
Bildlegende: Tea-Party-Aktivistinnen an einer Kundgebung in Washington, August 2010. Keystone

Die Bewegung zählt nach eigenen Angaben 17 Millionen Mitglieder und ist das seit langem «weisseste» Phänomen in der politischen Landschaft der USA.

Schwarze und Asiaten sind nur gerade mit je einem Prozent vertreten, der Anteil der Latinos ist noch geringer. Dass die Weissen in diesem landesweiten Bündnis weitgehend unter sich bleiben, liegt nicht nur an ihrer ultrarechten Agenda, sondern auch am Rassismus, der an Demonstrationen, auf Plakaten und Spruchbändern immer wieder aufblitzt.

Eine Reportage.

Autor/in: Rita Schwarzer