«Oresteia»: Grausame Geschichte, gelungene Inszenierung

Die griechische Tragödie Orestie hat den griechischen Komponisten Jannis Xenakis sein Leben lang beschäftigt. Drei Stücke hat er darüber gemacht. Diese bilden die Grundlage für eine Art Gesamtkunstwerk mit dem Titel «Oresteia», das am Freitag am Theater Basel Premiere feierte.

Menschen sind wie bei einem Chor auf einer Treppe hintereinander augestellt. Sie sind wie Monster verkleidet und geschminkt.
Bildlegende: «Oresteia» von Jannis Xenakis an der Deutschen Oper Berlin 2014. IMago/DRAMA-Berlin.de

Weitere Themen:

  • Politische Jugend – das Theaterstück «Zucken» untersucht, wie Jugendliche sich politisch radikalisieren.
  • Markante Berge – es gibt neue Erkenntnisse über die Gründe für die besonders steilen Berge der Berner Alpen.
  • «Das Labyrinth der Lichter» – der vierte Band der Barcelona-Reihe von Carlos Ruiz Zafón.
  • «Good Vibrations» – eine klingende Ausstellung über die Pionierzeit der elektronischen Musik.

Moderation: Barbara Peter, Redaktion: SRF 2 Kultur Aktualität