Das Phänomen Houellebecq

  • Mittwoch, 6. Februar 2019, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 6. Februar 2019, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 7. Februar 2019, 6:02 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 7. Februar 2019, 11:00 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 8. Februar 2019, 8:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 8. Februar 2019, 9:35 Uhr, SRF info
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    • Freitag, 8. Februar 2019, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 10. Februar 2019, 8:45 Uhr, SRF info

Das literarische Jahr begann mit dem neuesten Roman von Michel Houellebecq – «Serotonin». Die Aufregung war gross, die erste Auflage schnell vergriffen. «Kulturplatz» fragt drei Kritiker, was hinter der Figur und dem Werk des umstrittensten Autors der Gegenwart steckt.

Beiträge

  • Das neue Buch «Serotonin»

    Männer, die viel über Sex reden und fast nie welchen haben, menschliche Verwüstungen und die zunehmende Kälte in einer globalisierten Welt. Houellebecq zeichnet auch in seinem neusten Buch ein düsteres Gemälde unserer Zeit. Literaturkritiker Stefan Zweifel, Journalistin Julia Encke und Literarturprofessorin Agathe Novak-Lechevalier über den neusten Wurf des französischen Autors.

  • Der Provokateur

    Die Aufregung war gross, die französische Kritik begeistert, in der Schweiz und in Deutschland hingegen machten sich auch Dégoût und Empörung breit: «antiliberal», «nationalistisch» «frauenverachtend» sei sein jüngstes Buch. Was ist Houellebecq? Ein genialer Provokateur, ein Prophet gar oder doch nur ein reaktionärer Polemiker?

  • Die Selbstinszenierung

    Michel Houellebecq ist ein Meister der Selbstinszenierung – nur schon wie er seine Zigarette raucht, ist ein Markenzeichen geworden. Viel Nikotin und sein derangierter «Look» sind nur zwei von Houellebecqs Erkennungsmerkmalen. Und wie er eigene Aussagen mit den Überzeugungen seiner literarischen Helden verwebt, ist einzigartig und legt das Fundament für die Aufregung, die er immer wieder auslöst.

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