Gehasst, geliebt und für immer verbunden: Geschwister

  • Mittwoch, 18. März 2015, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 18. März 2015, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 19. März 2015, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 19. März 2015, 10:35 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 20. März 2015, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. März 2015, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. März 2015, 11:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. März 2015, 12:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. März 2015, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. März 2015, 15:05 Uhr, SRF info

Man hat sie sich nicht ausgesucht, und dennoch sind sie dauerhaft prägend, wie kaum jemand sonst – die eigenen Geschwister. «Kulturplatz» will wissen, was Geschwisterbeziehungen so besonders macht, und stellt nonkonformistische, kreative und leidenschaftliche Geschwisterkonstellationen vor.

Beiträge

  • Lebenslänglich – vom Fluch und Segen, Geschwister zu haben

    Was in der Liebe eine Illusion ist, ist unter Geschwistern Fakt, ja sogar Zwang: Die Geschwisterbeziehung ist unkündbar und nicht nur deshalb eine höchst einzigartige Beziehung. Die Autorin Susann Sitzler ist selber mit einem halben Dutzend leiblicher, Halb- oder Stiefgeschwister aufgewachsen. Ihr Buch «Geschwister» basiert einerseits auf diesen persönlichen Erfahrungen, anderseits auf der psychologischen Forschung. «Kulturplatz» will von ihr wissen, warum Geschwister prägend sind für das ganze Leben.

    Claudia Badertscher

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  • Kreatives Duo – die Zwillingsschwestern Ibeyi auf Erfolgskurs

    Ein französisch-kubanisches Zwillingsschwesternduo verzaubert mit seinem Charme die Musikkritikergemeinde und erobert mit erst gerade 19 Jahren den internationalen Musikmarkt. Lisa-Kaindé und Naomi Díaz nennen sich Ibeyi, was in Yoruba, der Sprache der afrikanischen Sklaven in Kuba, «Zwillinge» bedeutet. Ihr Sound ist denn auch ein faszinierendes Amalgam aus afrokubanischen Rhythmen und aktuellem Elektropop.

    Natascha Geier / Richard Herold

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  • Aus der Reihe tanzen – das wilde Leben der Mitford-Schwestern

    Wie kommt es nur, dass Geschwister so unterschiedlich ticken? Die Schriftstellerin Susanne Kippenberger fragt es sich angesichts der sechs Schwestern der Mitford-Familie, die in Grossbritannien so bekannt sind wie in Deutschland die Familie Mann, nur berüchtigter. Eine wurde Schriftstellerin, eine heiratete den Faschistenführer Englands, eine wurde Hitler-Freundin, eine andere Herzogin von Devonshire. Jessica Mitford aber wurde Kommunistin und Bürgerrechtlerin. Susanne Kippenberger porträtiert diese Nonkonformistin und spricht mit «Kulturplatz» über Verwandtschaft und Wahlverwandschaften.

    Eduard Erne

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  • Geschwisterbande – ein Leben in 40 Bildern

    Es begann mit einer Momentaufnahme und wurde zu einem Langzeit-Fotoprojekt, basierend auf einer einfachen, grossen Idee. Das erste Mal fotografierte Nicholas Nixon seine Frau und ihre drei Schwestern 1975, eher zufällig. Dann aber begann er jedes Jahr ein Bild der vier Schwestern zu machen. Heute zeugen 40 Fotos von 40 Lebensjahren, dokumentieren das schicksalhafte Verrinnen der Zeit und die innige Verbundenheit der Schwestern über die Jahre hinweg. Nixon selber sagt: «Ich kann fühlen, wie ich älter werde. Ich bin ein Teil von ihnen. Und ihnen gehört meine Liebe.»

    Stefan Zucker

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