Harald Schmidt und die Liebe

  • Mittwoch, 18. Februar 2015, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 18. Februar 2015, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 19. Februar 2015, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 19. Februar 2015, 10:30 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 20. Februar 2015, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Februar 2015, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Februar 2015, 11:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Februar 2015, 12:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. Februar 2015, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. Februar 2015, 15:05 Uhr, SRF info

Die Liebe zur Heimat, zum Theater und zur Schauspielerei, die vorgespielte und die echte Liebe, die schmerzhafte, die alte und die Hass-Liebe: Mit Film- und Theatermacher Dani Levy und Schauspielerin Susanne-Marie Wrage erkundet Harald Schmidt im Zürcher Schauspielhaus die vielen Facetten der Liebe.

Beiträge

  • Schweizer Schönheit – Dani Levy frönt seiner alten Theaterliebe

    Mit Filmen wie «Alles auf Zucker», «Mein Führer» oder seinem Erstling «Du mich auch» zählt Dani Levy zu den bedeutendsten Filmemachern der Schweiz, obwohl er seit fast 35 Jahren in seiner Wahlheimat Berlin lebt. Jetzt kehrt der Basler zurück zu seinen Wurzeln: in die Schweiz und ans Theater. Am Schauspielhaus Zürich inszeniert der einstige Bühnenschauspieler sein eigenes Stück «Schweizer Schönheit». Die bitterböse Tragikomödie um das Ausbrechen aus der Mittelmässigkeit ist inspiriert vom Hollywood-Meisterwerk «American Beauty».

    Nicole Salathé

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  • «Fifty Shades of Grey» – Kino zwischen Höhepunkt und Klischee

    Die Sadomaso-Romantrilogie «Fifty Shades of Grey» hat Millionen Leserinnen erhitzt, aber fast alle Kritiker kalt gelassen. Auch der Film fällt jetzt bei der Kritik durch. Doch unter den Intellektuellen erhebt sich eine differenzierte Stimme: Die Kultursoziologin Eva Illouz erkennt im klischierten Unterwerfungsspiel ein bereicherndes Angebot zur sexuellen Belebung moderner, gleichberechtigter Paarbeziehungen. «Kulturplatz» hakt nach, bei der Soziologin und beim Publikum.

    Sebastian Günther

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  • Wahre Liebe – Sibylle Berg über Ehe und Sex in der Midlife-Krise

    Sie sei die weibliche Antwort auf Michel Houellebecq, heisst es. Die Schriftstellerin Sibylle Berg richtet ihren erbarmungslosen Blick konsequent auf die kleinen und grossen Neurosen der modernen Gesellschaft. In ihrem neuen Roman verhandelt sie die eingespielte, eheliche Liebe, die ins Schlingern gerät, als die Frau eine leidenschaftliche Affäre mit einem jüngeren Mann erlebt. Im Gespräch über Liebe und Sex entpuppt sich die Autorin nicht nur als gnadenlose Beobachterin, sondern auch als Romantikerin.

    Uta Kenter

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