«Kulturplatz» trifft Sina

  • Mittwoch, 20. Februar 2019, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 20. Februar 2019, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 21. Februar 2019, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 21. Februar 2019, 11:00 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 22. Februar 2019, 8:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. Februar 2019, 9:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. Februar 2019, 11:20 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. Februar 2019, 12:20 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. Februar 2019, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 24. Februar 2019, 8:25 Uhr, SRF info
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    • Sonntag, 24. Februar 2019, 15:05 Uhr, SRF info

Sängerin Sina hat das Wallis vor langem verlassen. Die Enge habe sie aus dem Tal ihrer Kindheit getrieben. Doch ist sie ihrer Heimat bis heute eng verbunden. Die Treue zu ihrer Walliser Identität ist gar einer der Erfolgsfaktoren ihrer 25-jährigen Karriere. Nina Mavis Brunner trifft Sina im Wallis.

Autoren: Julia Bendlin, Nino Gadient

Beiträge

  • Sina & Nina im Kunstmuseum Wallis

    Nina Mavis Brunner und Sina treffen sich im Kunstmuseum Wallis in Sion. Sina geht sehr gern und regelmässig in Museen. Beim Rundgang durch die Sammlung entdecken die beiden Werke des Malers Raphael Ritz und werfen mit ihm einen Blick von aussen auf Sinas Heimat.

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  • Sina & Nina im Pfynwald

    Die Legende vom Mörderstein ist nur eine der zahlreichen Geschichten aus dem sagenumwobenen Pfynwald. Mit diesen Geschichten ist Ursula Bellwald alias Sina aufgewachsen. Sie sind ihr Heimat und Inspiration.

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  • Sina & Nina im Lötschentaler Museum

    Im Lötschental, das lange geographisch abgeschnitten war, hat sich eine ganz eigene Version des Walliserdeutsch bewahrt. Berühmt sind auch die typischen Lötschentaler Masken, eine jahrhundertealte Tradition. Und für uns Anlass hinter die Maske des Popstars Sina zu schauen.

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  • Zum Tod von Bruno Ganz: Würdigung des «stillen Giganten»

    Fällt sein Name, denken die meisten sofort an Adolf Hitler. So stark hat sich Bruno Ganz mit seiner Darstellung des Diktators ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Wir sinnieren mit den Regisseuren Oliver Hirschbiegel («Der Untergang») und Jacob Berger («Un juif pour l’exemple») darüber, was den Schauspieler Ganz zu einem ganz Grossen machte. Andere wichtige Weggefährten wie Wim Wenders verzichteten wegen ihrer Trauer auf eine Stellungnahme vor der Kamera. Ein Schweigen, das zu Bruno Ganz passt. Schliesslich sagte uns Regisseur Alain Tanner am Telefon: «Wir verstanden uns ohne grosse Worte.»

    Selim Petersen

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