Mit Nina Mavis Brunner bei den Rätoromanen

  • Mittwoch, 17. Juli 2013, 22:20 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 17. Juli 2013, 22:20 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 18. Juli 2013, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 18. Juli 2013, 10:30 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 19. Juli 2013, 8:15 Uhr, SRF info
    • Freitag, 19. Juli 2013, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 19. Juli 2013, 11:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 19. Juli 2013, 12:20 Uhr, SRF info
    • Samstag, 20. Juli 2013, 20:30 Uhr, SRF info
    • Samstag, 20. Juli 2013, 22:25 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 21. Juli 2013, 9:00 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 21. Juli 2013, 15:05 Uhr, SRF info

In dieser Folge von «Landesteile - Vorurteile» unterhält sich Nina Mavis Brunner mit der Sängerin Bianca Mayer alias Bibi Vaplan im Engadin und mit dem Künstler Mirko Baselgia im Albulatal über Selbstverständnis und Mentalität der Rätoromanen - und über Klischee-Vorstellungen von Deutschschweizern.

Beiträge

  • Das Klischee von den bauernschlauen Rätoromanen

    Ja, die Rätoromanen: gemütvoll und freiheitsliebend, von der Natur ausgestattet mit einem gut geerdeten Selbstvertrauen, bewunderungswürdig, dieser Stolz, diese bauernschlaue Schlitzohrigkeit, aber ärgerlich auch, wenn sie sich engstirnig und verstockt an ihre Traditionen klammern und in schwermütiges Gejammer verfallen. Wenn sie auf arme benachteiligte Bergler machen, nach Subventionen rufen und gleichzeitig gnadenlos die Touristen abzocken. Oder stimmt das alles etwa nicht?

    Sebastian Günther

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  • Warum die Sängerin Bianca Mayer an ihren Engadiner Wurzeln hängt

    Bibi Vaplan («Bibi, nimm's langsam») ist der Künstlername und gleichzeitig das Lebensmotto der quirligen Musikerin und Sängerin Bianca Mayer. Aufgewachsen in Scuol im Unterengadin und am Klavier klassisch geschult, hat sie nach Jahren des Experimentierens ihren ganz eigenen, romantischen Balladenstil gefunden: eingängige, leicht melancholische Songs, gesungen auf Romanisch, der Sprache ihres Herzens, der sie treu bleibt, auch wenn sie damit beim grossen Deutschschweizer Publikum bisher wenig Gehör findet.

    Richard Herold

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  • Wie Künstler Mirko Baselgia bündnerische Stereotype verfremdet

    Mirko Baselgia wusste bereits als Elfjähriger, dass er Künstler werden wollte - ein steiniger Weg für den jungen Sohn des Dorfschreiners von Lantsch im Albulatal, das nicht eben für eine vitale Kunstszene bekannt ist. Heute, 20 Jahre später, ist Mirko Baselgia ausgezeichnet mit dem Manor Kunstpreis des Kantons Graubünden und feiert Erfolge mit seiner naturnahen Kunst, die sich inspiriert aus bündnerisch-heimatlichen Elementen wie Murmeltieren, Bienen oder Arvenholz.

    Richard Herold

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