Mit Nina Mavis Brunner bei den Romands

  • Mittwoch, 3. Juli 2013, 22:20 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 3. Juli 2013, 22:20 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 4. Juli 2013, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 4. Juli 2013, 10:35 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 5. Juli 2013, 8:15 Uhr, SRF info
    • Freitag, 5. Juli 2013, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 5. Juli 2013, 11:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 5. Juli 2013, 12:20 Uhr, SRF info
    • Samstag, 6. Juli 2013, 20:30 Uhr, SRF info
    • Samstag, 6. Juli 2013, 22:25 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 7. Juli 2013, 9:00 Uhr, SRF info

In der ersten von vier Sendungen über «Landesteile - Vorurteile» unterhält sich Nina Mavis Brunner in der Romandie mit dem Fotografen Christian Lutz und der Künstlerin Camille Scherrer über gegenseitige Klischees - auf der Suche nach angeblichen und echten Unterschieden in Mentalität und Charakter.

Beiträge

  • Das Klischee von den lockeren «bon-vivants» in der Westschweiz

    Ja, die Romands, Männer wie Frauen: freizügig und elegant, eloquent und weltgewandt. Etwas überheblich auch, argwöhnen wir Deutschschweizer, als hätten sie das «savoir vivre» erfunden und für sich gepachtet. Unsere Einstellung schwankt zwischen neidvoller Bewunderung und kühler Herablassung. Denn wir vermuten ja auch: Die Westschweizer sind etwas leichtsinnig, sie leben gern über ihre Verhältnisse und schieben die Schuld - egal wofür - grundsätzlich immer den Deutschschweizern zu. Oder stimmt das alles etwa nicht?

    Sebastian Günther

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  • Der Genfer Fotograf Christian Lutz und sein Blick auf die Macht

    Der 40-jährige Christian Lutz gehört zu den Top-Fotografen der Schweiz, ist mehrfach preisgekrönt und stellt aktuell im Lausanner Musée d'Elysée aus. Sein Hauptthema: die Inszenierung der Macht. Mit präzisem Blick fokussiert er auf die Machtbesessenheit der Eliten. Das hat ihm einen Rechtsstreit mit der Freikirche ICF beschert, die er im Fotoband «In Jesus Namen» porträtieren wollte. «Kulturplatz» folgt Christian Lutz vom Shooting in der UNO bis zu seinem Lieblingsbistrot in Genf und unterhält sich mit ihm über den Wahrheitsgehalt unserer Klischees und seine Sicht auf seine Romandie.

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  • Die poetischen Animationen der Waadtländerin Camille Scherrer

    Der Luxuskonzern Louis Vuitton war der erste Kunde von Camille Scherrer. Gleich nach Abschluss ihrer Diplomarbeit kam die Anfrage, ob sie einen Auftrag annehmen wolle. Damit machte sich die junge Westschweizerin auf Anhieb einen Namen. In ihren Videoarbeiten verbindet sie poetische Nostalgie mit hochkomplizierter Computertechnik. In alten Schwarzweissfotos wachsen plötzlich Berge oder erscheinen Walfische. Ihr Thema ist die Schnittstelle von Natur und Kultur - «Geek-Heidi» wird die 28-Jährige deshalb genannt. «Kulturplatz» hat sie an ihrem Wohnort oberhalb von Vevey, mitten im Wald besucht.

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