Shopping

  • Mittwoch, 15. Februar 2017, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 15. Februar 2017, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 16. Februar 2017, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 16. Februar 2017, 11:00 Uhr, SRF 1
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Persönlicher Bedarf, soziales Bedürfnis oder Frustventil: Für das Shoppen gibt es viele Gründe. Doch das moderne Einkaufsverhalten hat Folgen, im Sozialleben wie für die Umwelt. «Kulturplatz» sinniert über Shopping in der Basler «Central Station», einem Kunstprojekt von Klaus Littmann.

Beiträge

  • «Shop till you drop» – was hinter dem Konsumtrieb steckt

    Frauen raffen vielleicht eher Schuhe und Kleider zusammen, Männer eher Werkzeug und Elektronik, aber der Antrieb ist letztlich derselbe. Obwohl die Grundbedürfnisse längst befriedigt sind, wird weiter gekauft, was die Plastikkarte hergibt. Das Bedürfnis scheint existenziell: «Ich shoppe, also bin ich». Oder ist Shoppen eine Krankheit? Worum geht es beim Einkaufen wirklich? Mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich, dem Autor des Standardwerks «Haben wollen», untersucht «Kulturplatz» den unbändigen Konsumtrieb, der in uns allen steckt.

    Uta Kenter

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  • Onlineshopping - den Innenstädten droht die Verödung

    Das Einkaufen über das Internet boomt, wie Pilze vermehren sich die Onlineshops, mit immer neuen Produktangeboten. Eine direkte Folge davon: Das Ladensterben in den Ortszentren, verödete Innenstädte. Ein massiver Strukturwandel ist im Gang. Jetzt werden Konzepte für die Zukunft gesucht, um die Ortskerne neu zu beleben. «Kulturplatz» begleitet Berater von Netzwerk Altstadt in die helvetische Provinz.

    Christian Walther

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  • Neue Genügsamkeit - über Konsumverzicht und Abfallvermeidung

    «Zerowaste» zu leben bedeutet, Abfall konsequent zu vermeiden. Ein «Zerowaster» reduziert seinen materiellen Bedarf auf das Unverzichtbare und kauft diese notwendigen Güter ohne Verpackung. Tara Welschinger gehört zu ihnen. Sie hat ihr früheres Leben als Durchschnittsverbraucherin komplett umgekrempelt. Ihre Kosmetikprodukte passen heute in eine faustgrosse Metallbox. In Zürich eröffnet sie jetzt mit einem Team Gleichgesinnter ein «Zerowaste»-Ladencafé, das alle Produkte und Lebensmittel unverpackt anbieten wird.

    Sibilla Semadeni

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