Unser täglich Rot

  • Mittwoch, 19. Oktober 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 19. Oktober 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 20. Oktober 2016, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 20. Oktober 2016, 10:55 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 21. Oktober 2016, 8:25 Uhr, SRF info
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    • Sonntag, 23. Oktober 2016, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 23. Oktober 2016, 11:05 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 23. Oktober 2016, 15:05 Uhr, SRF info

Rotes Laub, rote Äpfel, Metzgete – der Herbst ist die rote Jahreszeit. Doch die Farbe Rot sendet höchst widersprüchliche Signale: Rot lockt, Rot stoppt. «Kulturplatz» ist Gast in der Farbmanufaktur kt.Color und verfolgt, wie aus Farbpigmenten ein leuchtendes Rot entsteht.

Beiträge

  • Wie wir Rot sehen

    Am Anfang war das Rot – jedenfalls wenn man der Sprache glaubt: Es ist die erste Farbe, welcher der Mensch einen Namen gab, vielleicht weil Menschen Rot mit Elementarem verbinden: Blut und Feuer. «Kulturplatz» spürt der Frage nach, was Rot ausmacht, was es mit uns macht – jenseits der schnellen Klischees von roten Herzen, Teppichen und Zahlen. Denn als eine der drei Grundfarben steht Rot für Universalität. Über eine Farbe, deren Bedeutungen genau so vielfältig sind wie ihre Schattierungen.

    Kim Kühne, Tom Kobel

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  • Die Chemiekatastrophe von Schweizerhalle auf der Bühne

    Der Rhein färbte sich am 1. November 1986 jäh rot, als Tonnen Chemikalien in Brand gerieten. Das Schweizerhalle-Unglück jährt sich heuer zum 30. Mal. Ein Hörspiel und ein Theaterstück rekapitulieren die Nacht der Katastrophe und ihre Aufarbeitung. Der Autor Lukas Holliger war 15 Jahre alt, als es geschah. Das Unglück hat ihn nicht mehr losgelassen. Noch heute sieht er viele Fragen unbeantwortet.

    Julia Bendlin

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  • Keine Inszenierung ohne Blutrot: Calixto Bieito

    Calixto Bieito gilt als der Regisseur des Blutes: Er schafft mit seinen Inszenierungen Bilder von suggestiver Kraft, Bilder des Grauens, Bilder der Qual, Bilder der Sinnlichkeit. Dabei spielt Blut eine zentrale Rolle. Das zeigt sich in seiner aktuellen Inszenierung der selten gespielten Verdi-Oper «Jerusalem» im Theater Freiburg. «Kulturplatz» hat den Spanier und Wahlbasler zum Gespräch getroffen.

    Uta Kenter

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  • Neue Serie: Phyllida Barlow macht aus feuchten Mauern Kunst

    Was gibt es Schlimmeres für ein Museum als feuchte Wände? Die Kunsthalle Zürich kämpft dieser Tage mit einem Konstruktionsfehler und muss ihre Wände sanieren lassen – und das, obwohl erst vor vier Jahren umgebaut wurde. Kunsthalle-Direktor Daniel Baumann macht aus der Not eine Tugend und aus seiner Baustelle ein Kunstwerk. Dafür hat er die britische Künstlerin Phyllida Barlow angeheuert, die aus billigem Material riesige Installationen baut. Wie aus feuchten Wänden Kunst wird und ob mit der renommierten Künstlerin neue Sponsorengelder fliessen, zeigt «Kulturplatz» in einer dreiteiligen Serie.

    Nino Gadient

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