Warum Märchen unsterblich sind

  • Mittwoch, 2. Dezember 2015, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 2. Dezember 2015, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 3. Dezember 2015, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 3. Dezember 2015, 10:55 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 4. Dezember 2015, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 4. Dezember 2015, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 4. Dezember 2015, 11:20 Uhr, SRF info
    • Freitag, 4. Dezember 2015, 12:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 4. Dezember 2015, 13:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 4. Dezember 2015, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 6. Dezember 2015, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 6. Dezember 2015, 15:05 Uhr, SRF info

Schon Albert Einstein wusste: «Wenn Du intelligente Kinder willst, lies ihnen Märchen vor. Wenn Du noch intelligentere Kinder willst, lies ihnen noch mehr Märchen vor.» «Kulturplatz» begibt sich auf eine märchenhafte Reise. Eine Sendung im Rahmen des SRF-Kulturschwerpunkts «Märchenhaft».

Beiträge

  • Dunkel und bizarr: Märchen sind nicht so harmlos, wie es scheint

    Eigentlich wären sie ganz und gar nicht jugendfrei, denn Märchen handeln von den Urdingen des Lebens, von Liebe und Tod, von Sex und Crime. Unter der harmlosen Oberfläche haben sie oftmals einen schaurigen Kern, der sich aus unaussprechlichen Tabus speist. Der Literaturkritiker und Schriftsteller Michael Maar weiss, warum Märchen unsterblich und universell sind - und wie sie sich in die nüchterne Neuzeit gerettet haben.

    Sebastian Günther

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  • Kleiner Prinz mit grossem Herz – vom Märchenheld zum Mythos

    Der französische Autor Antoine de Saint-Exupéry hat mit dem «Kleinen Prinzen» eines der erfolgreichsten Kinderbücher des 20. Jahrhunderts geschaffen, das als Plädoyer für Mitmenschlichkeit und Toleranz gelesen wird. Der «Kleine Prinz» mit dem grossen Herzen wurde nicht zuletzt zum Mythos wegen seines berühmten Schöpfers: Antoine de Saint-Exupéry wurde als Kampfflieger im Zweiten Weltkrieg abgeschossen und ist seither verschollen.

    Sandra Steffan

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  • Sira: ein uraltes Epos, modern interpretiert

    Sie soll fünf Millionen Verse zählen und wird auch mit Homers «Ilias und Odyssee» verglichen: die Sira, ein uraltes ägyptisches Epos, das seit Jahrhunderten nur mündlich und zwar von Vater zu Sohn überliefert wird. Diese Tradition steht vor dem Aussterben, ist doch der letzte Sirasänger, der die ganze Sira vortragen kann, bereits über 80 Jahre alt. Ausgerechnet eine Frau, die junge Sängerin Dina Elweddidi, will die Tradition beleben und erst noch mit modernen Instrumenten neu interpretieren. Der Konflikt zwischen Tradition und Moderne scheint vorprogrammiert.

    Sandra Gysi

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  • Das Geheimnis des Einhorns: Gabriel Vetter macht eine Entdeckung

    «Spoken Word»-Künstler Gabriel Vetter hat so seine Theorien über die Entstehung von prähistorischen Höhlenmalereien. Insbesondere Darstellungen von Fabelwesen wie Einhörner sind ihm suspekt. Exklusiv für «Kulturplatz» geht er der Frage nach: Wie kam das Einhorn zum Horn?

    Gabriel Vetter, Sibilla Semadeni

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