Was wäre, wenn

  • Mittwoch, 13. Januar 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 13. Januar 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 14. Januar 2016, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 14. Januar 2016, 11:00 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 15. Januar 2016, 8:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 15. Januar 2016, 9:40 Uhr, SRF info
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    • Freitag, 15. Januar 2016, 13:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 15. Januar 2016, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 17. Januar 2016, 8:20 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 17. Januar 2016, 15:05 Uhr, SRF info

«Was wäre, wenn»: Spekulative Gedankenexperimente faszinieren. Sie schärfen den Fokus für philosophische Lebensfragen und verleihen fiktiven Geschichten visionäre Kraft. Schriftsteller Peter Stamm erzählt von seinem neuen Roman und spekuliert darüber, wie es wäre, unterzutauchen und zu verschwinden.

Beiträge

  • Die Lust der Populärkultur am spekulativen Fantasieren

    Was wäre, wenn Aliens die Erde angreifen würden, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte oder wenn man plötzlich den Killer in sich entdeckte? Wie fantastisch die Spekulation auch sein mag, die sogenannten Alternativgeschichten boomen in Literatur und Film. «Kulturplatz» sucht mit der Literaturwissenschaftlerin Christine Lötscher nach Erklärungen und stellt die Martin-Suter-Verfilmung «Die dunkle Seite des Mondes» vor.

    Uta Kenter

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  • Autor Peter Stamms Faszination für alternative Lebensentwürfe

    Peter Stamm schreibt, wie das Leben ist - oder wie es sein könnte. Die Geschichten und Protagonisten des Schweizer Schriftstellers umkreisen immer wieder die Fragen «Wie leben?» und «Was wäre, wenn alles ganz anders wäre?» Stamm erfindet Menschen, die sich plötzlich radikal umorientieren und dadurch zu anderen werden, so auch in seinem neusten Roman «Weit über das Land». Er spielt gekonnt mit der Sehnsucht nach alternativen Lebensentwürfen, die wohl in den tieferen Bewusstseinsschichten der meisten Menschen schlummert.

    Nino Gadient

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  • Dita Pepes Fokussierung auf die fotografische Scheinidentität

    Wer träumt nicht gelegentlich davon, jemand anders zu sein, an einem anderen Ort, vielleicht gar in eine andere Familie geboren worden zu sein? Bei der tschechischen Fotografin Dita Pepe ist diese Wunschvorstellung zu einer regelrechten Obsession geworden. Sie inszeniert sich in Selbstporträts an der Seite von Frauen und Männern, versucht sich in deren Biografien einzufügen, letztlich immer auf der Suche nach der idealen Familie, dem idealen Leben, dem idealen Selbst. Sie betreibt Fotografie als Selbsterforschung. «Kulturplatz» hat sie besucht und auf ein Shooting begleitet.

    Richard Herold

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  • Gedankenexperimente als Philosophie für den Alltagsgebrauch

    «Stell dir vor»: So beginnen einige der insgesamt neun «Filosofix»-Animationskurzfilme auf der Internetseite von SRF Kultur. Mit einigen der bekanntesten philosophischen Gedankenexperimenten soll das Publikum angeregt werden, sich zu hinterfragen, zu argumentieren, Position zu beziehen: Philosophie für jedermann sozusagen. Was können solche Spielereien bewirken? Der Philosoph Yves Bossart hat Antworten.

    Nicole Salathé

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