Flucht

Folge 8

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Nachdem Aksel Erik verprügelt hat, verbringt er eine Nacht im Gefängnis. Als er freikommt, stellt er seinen Bruder zur Rede. Und seine Mutter, denn sie scheint von den Fotos gewusst zu haben. Aksel versucht erneut, Lifjord den Rücken zuzukehren, aber sein Sohn hält ihn davon ab.

Aksel sitzt im Gefängnis, nachdem er seinen Bruder spitalreif geprügelt hat. Da aber Erik keine Anzeige erstattet, wird Aksel freigelassen. Er beschliesst, Lifjord umgehend zu verlassen. Doch dann findet er heraus, dass seine Mutter von Eriks Fotos von Karine gewusst hat. Auf die Frage, ob Erik wirklich zu Hause war in der Nacht, als Karine getötet wurde, gibt ihm seine Mutter keine Antwort. Aksel stellt Erik zur Rede und erfährt, was wirklich geschehen ist, als er an jenem Abend vor zwanzig Jahren nach Hause kam.

Degang bietet derweil Tonje einen Job in Singapur an. Das stimmt sie skeptisch – wird Solar Tech bereits ins Ausland verlegt?

Als Eva erfährt, dass Aksel abreist, will sie das verhindern. Mit rechtlichen Mitteln kann sie das nicht, so versucht sie ihm ins Gewissen zu reden und nennt ihn einen Feigling. Auch Tim beschimpft seinen Vater als Feigling. Er will Lifjord auf keinen Fall verlassen, nicht zuletzt wegen Helene. Während er die Beschimpfung von Eva wegsteckt, erträgt Aksel es nicht, vor seinem Sohn als Versager dazustehen. Er bleibt in Lifjord.