Frisch, McEwan, Murakami und Jünger

  • Dienstag, 28. Januar 2014, 22:20 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 28. Januar 2014, 22:20 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 29. Januar 2014, 2:40 Uhr, SRF 1
    • Mittwoch, 29. Januar 2014, 11:00 Uhr, SRF info
    • Donnerstag, 30. Januar 2014, 3:55 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 30. Januar 2014, 12:40 Uhr, SRF info

Stefan Zweifel, Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski und Julian Schütt diskutieren im Januar über Max Frisch: «Aus dem Berliner Journal», Haruki Murakami: «Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki», Ian McEwan: «Honig» und über Ernst Jünger: «In Stahlgewittern».

Der Literaturclub diskutiert die wichtigen Bücher im Januar: Die Erstveröffentlichung des Berliner Journals von Max Frisch. Den Agentenroman von Ian McEwan, dem britischen Meister des gesellschaftspolitischen Romans. Einen neuen Roman des Kult-Autors Haruki Murakami, der als sein bester gehandelt wird. Und die historisch-kritische Ausgabe eines der meistdiskutierten deutschsprachigen Bücher des 20. Jahrhunderts.

Bücher der Sendung:

  • «Aus dem Berliner Journal» von Max Frisch (Suhrkamp)
  • «Honig» von Ian McEwan (Diogenes)
  • «Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki» von Haruki Murakami (Dumont)
  • «In Stahlgewittern» von Ernst Jünger (Klett Cotta)

Beiträge

  • «Aus dem Berliner Journal» von Max Frisch

    Max Frisch führte während seiner Zeit in Berlin in den 1970er Jahren ein Journal – ein Teil davon erscheint nun vierzig Jahre später als Buch – ein erstes Literaturhighlight im noch jungen Jahr!

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  • «Honig» von Ian McEwan

    Der neue Roman des britischen Bestseller-Autors Ian McEwan spielt in den 70er Jahren im maroden England, bevor Maggie Thatcher Premierministerin wurde. Es geht um Liebe und den Kalten Krieg, es geht um den britischen Geheimdienst – und um Literatur.

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  • «Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki» von Haruki Murakami

    Pünktlich zum 65. Geburtstag des Kult-Autors Haruki Murakami erscheint sein neuer Roman auf Deutsch. Er handelt von einer Zeitreise in die Vergangenheit, vom Versuch, ein verlorenes Leben zurückzuerobern. In Japan hat sich der Roman in der ersten Woche über eine Million Mal verkauft.

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  • «In Stahlgewittern» von Ernst Jünger

    «In Stahlgewittern» ist das erste Buch von Ernst Jünger, in dem er seine Erlebnisse während des Ersten Welkriegs vom Januar 1915 bis August 1918 beschreibt. Nun liegt eines der meistdiskutierten deutschsprachigen Bücher des 20. Jahrhunderts als historisch-kritische Ausgabe vor.

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  • Buchempfehlungen unserer Kritiker

    «Janet Frame, Auf dem Maniototo» von C.H. Beck (Elke Heidenreich) / «Auf der Suche nach der Verlorenen Zeit» von Marcel Proust. Band 7: «Die wiedergefundene Zeit», Werke II, Band 7. Frankfurter Ausgabe, Suhrkamp Verlag (Rüdiger Safranski) /«Die kleinen Widrigkeiten des Lebens» von Grace Paley, Schöffling & Co. (Julian Schütt) / «Worte nicht in giftige Buchstaben einwickeln» von Meret Oppenheim. Das autobiografische Album «Von der Kindheit bis 1943» und unveröffentlichte Briefwechsel, Scheidegger & Spiess (Stefan Zweifel)

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