Die Sterne machen vorwärts: Jetzt bloss nicht zu stürmisch

Es geht endlich wieder vorwärts! Nachdem Merkur während mehr als drei Wochen eine Rückwärtsschlaufe gezogen hat, läuft er jetzt wieder vorwärts, aber leider vorerst nur langsam.

Nehmen wir uns also genug Zeit für alles, und erwarten wir keine Wunder. Geduld ist allerdings nicht jedermanns Sache, weil Mars im stürmischen Widder auf schnellstem Weg zum Ziel kommen möchte.

Doch wer einfach loslegt, könnte wichtige Details übersehen, und wenn man dann nachträglich Korrekturen machen muss, geht es am Schluss doch länger.

Weil es in dieser Woche eine kritische Geldkonstellation gibt, müssen wir auch bei Investitionen vorsichtig sein und sollten auf keinen Fall Schulden machen.

Planen wir also so, dass die eigenen Mittel ausreichen, um unsere Wünsche zu erfüllen, und erwarten wir nicht, dass andere uns unter die Arme greifen.

Ordnen wir unsere Finanzen - und sollte die Bilanz nicht positiv ausfallen: Ueberlegen wir uns, wie wir diesen Bereich in Zukunft besser geregelt bekommen. Geld macht zwar nicht glücklich, aber es beruhigt bekanntlich.

Weniger ist mehr

Im Beruf müssen wir jetzt die Prioritäten gut setzen. Unter den dynamischen Sternen kommt viel Schwung ins Arbeitsleben - das ist spannend, aber es kann auch schnell einmal zuviel werden.

Da hilft nur eine solide Planung. Zum Glück läuft die Sonne unterdessen durch das Erdzeichen Stier und steht in harmonischer Verbindung mit Pluto. Das garantiert eine gewisse Bodenhaftung und gibt uns auch die nötige Ausdauer, um unsere Ziele zu erreichen.

Weil die Sterne jetzt auch unsere Ueberzeugungskraft stärken, können wir ausserdem potente Partner für nachhaltige Projekte finden.

Wichtig ist, dass wir langfristig denken, und nicht vor lauter Enthusiasmus aus der Hüfte heraus schiessen. Ende Woche trifft der Aktivitätsplanet Mars im feurigen Widder auf Jupiter: Diese Konstellation steht für einen enormen Tatendrang, aber auch für jugendlichen  Uebermut und Leichtsinn.

So besteht die Gefahr, dass wir die Grenzen des Machbaren nicht erkennen und über das Ziel hinaus schiessen. Diese Konstellation stachelt auch den Kampfgeist an, der unter anderem in den 1. Mai-Kundgebungen zum Ausdruck kommen dürfte.

Bindung oder Freiheit?

In der Liebe lodert das Feuer der Leidenschaft. Seit die Venus am letzten Donnerstag in den eroberunglustigen Widder eingetreten ist, agieren wir spontan nach dem Lustprinzip und lassen nichts anbrennen.

Das kann schon über das Osterwochenende zu aufregenden Begegnungen oder aber zu Trennungen geführt haben, und auch in den nächsten Tagen fehlt es nicht an Spannung.

Spontane Bekanntschaften können sich im Lauf der Woche unerwartet schnell vertiefen, und so könnte sich schon bald die Entscheidungsfrage stellen: Wollen wir das Risiko wagen und uns voll einlassen oder doch lieber unsere Unabhängigkeit wahren?

Halbe Sachen scheint es unter den intensiven Sternen nicht zu geben, und es bleibt auch kaum Zeit zum Ueberlegen. Aber rationale Kriterien sind im Moment ohnehin nicht massgebend, ganz im Gegenteil. Wer zu sehr auf Sicherheit setzt, könnte damit bald unglücklich werden.

Wenn er zum Beispiel plötzlich merkt, dass er in einem goldenden Käfig sitzt, der zwar schön aussieht, aber dem eigenen Handlungsspielraum zu enge Grenzen setzt.