Die Sterne schaffen Unklarheit

Wer gern Klarheit hat und eine saubere Planung machen will, braucht in diesen Tagen gute Nerven. Die Sterne machen es uns diesbezüglich schwer.


Die Sonne ist heute morgen ins Sternzeichen Jungfrau eingetreten, da haben wir es gern aufgeräumt, und wir wüssten auch gern, woran wir sind.

Doch immer, wenn wir gerade daran sind, etwas zu klären oder abzuschliessen, tauchen wieder neue Fragen auf, die zu Verzögerungen führen.

So werden wir das Gefühl nie ganz los, dass wir uns im Kreis drehen oder an Ort treten.

Das ist aber ganz normal, wenn Merkur, so wie jetzt, rückwärts läuft. Es braucht dann alles viel mehr Zeit, weil sich zeigt, was alles nicht sauber funktioniert.

Es kommt vermehrt zu Zwischenfällen und Pannen:  Computer und technische Geräte haben plötzlich ihre Macken, und auch die Kommunikation will nicht optimal klappen.

Uebergangslösungen

Auch Arbeitsabläufe sind im Moment schwer planbar, deshalb haben wir unsere Pendenzen nicht wirklich im Griff.
 
Der rückläufige Merkur erlaubt zudem keine definitiven Lösungen   alles ist im Provisorium, und Klarheit lässt sich erst ab 12. September wieder finden.

Auch unsere Mitmenschen sind unentschlossen - sie sagen heute das, morgen etwas anderes - zudem kommt es unter dem rückäufigen Merkur vermehrt zu Rückziehern und Rücktritten.

So müssen wir uns immer wieder neu organisieren, müssen neue Kontakte knüpfen, neue Gespräche führen, müssen abwägen und abwarten, Fragen nochmals überdenken und bereits gefällte Entscheidungen revidieren.

Unter dem rückläufigen Merkur kommt man nie schnell und zielsicher vorwärts. In dieser Zeit muss man nochmals auf frühere Vereinbarungen zurückkommen und die Verganganheit nochmals neu aufrollen. Muss reorganisieren und aufräumen, das fühlt sich an wie einen Baustellen-Marathon.

Unklarheiten akzeptieren

Auch in der Liebe ist die Lage unter Umständen etwas verworren. Es gibt viele offene Fragen, und es kommt auch schnell zu Missverständnissen.

Wenn morgen Vollmond im fantasievollen Sternzeichen Fische ist, spielt uns vielleicht auch noch die Fantasie einen Streich. Wir müssen also davon ausgehen, dass das, was wir wahrnehmen, nicht immer den Tatsachen entspricht.

Davon sollten wir uns nicht zu sehr beeindrucken und verunsichern lassen. Wir müssen auch nicht gleich die ganze Beziehung in Frage stellen, nur weil wir im Moment vielleicht nicht die gleiche Sprache sprechen.

Klarheit lässt sich nicht erzwingen, deshalb sollten wir auch in der Liebe nichts forcieren. Es ist jetzt nicht die richtige Zeit für wichtige Entscheidungen.


Wenn wir im Gespräch mit unserem Liebsten nicht weiterkommen, lassen wir Probleme am besten mal einen Moment lang ruhen. Lösungen finden wir am ehesten, wenn wir loslassen können. Wenn wir also nicht ständig an etwas herumstudieren oder Endlosdiskussionen führen. (madame etoile)