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Asylbewerber im Arbeitsmarkt: Die Gewinner-Idee im Praxistest
Aus Mint vom 16.04.2015.
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Mint Challenge 2: Alina und Mihaelas Geschäftsidee im Praxistest

Deutlich haben Alina Ritzinger und Mihaela Lakic die 2. «Mint»-Video-Challenge gewonnen. Ihre Idee: Sie wollen Asylbewerber einfacher an Jobs bringen. Haben Sie das gut durchdacht? Und wie geht es jetzt weiter? «Mint» lässt die beiden auf einen Start-up-Coach und einen Branchen-Vertreter treffen.

Jetzt steht ihre Idee auf dem Prüfstand: Start-up-Coach Jean-Pierre Vuilleumier nimmt sie nach dem Lean-Canvas-Prinzip auseinander. Und Dennis Teichmann betreibt selbst eine Bewerbungs-Plattform und hat sich bei «Mint» gemeldet, um die beiden Jungunternehmerinnen kennenzulernen.

Das Sieger-Video

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Arbeit für Asylbewerber – das Siegervideo
Aus Mint vom 11.03.2015.
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Alina Ritzinger aus Villigen und Mihaela Lakic aus Wettingen haben sich gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt. Sie gewinnen 1000 Franken und ein professionelles Coaching für ihre Geschäftsidee.

Das ist das Ergebnis des Votings:

Falls die Videos im Popup nicht abspielbar sind – die direkten Links:

So lautete die Aufgabe

Mit welcher Geschäftsidee willst du erfolgreich werden? Verschaffe deiner Kreativität Gehör. Zeig uns in einem Videoclip deine Geschäftsidee und schicke sie an «Mint». Neben der Preissumme von 1000 Franken winkt ein Coaching mit Start-up-Experte Jean-Pierre Vuilleumier.

Hier geht's zur aktuellen Challenge und zu den AGBs.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Gull , Zürich
    Der Name MINT ist hier wahrscheinlich bewusst gewählt, um die damit assoziierte Bedeutung Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik zu verwässern. Diese Art von Journalismus kann man auch als Subversion bezeichnen. Die eigentlich assoziierten MINT Tätigkeitsfelder sind männlich dominiert, sollen aber mit dieser "Aktion" stärker mit Frauen belegt werden - sieht man auch in der 4 : 1 Repräsentation der abstimmbaren "Geschäftsideen", die überhaupt nichts mit MINT zu tun haben.
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    1. Antwort von Fannie Stauffer , Baden
      Haben Sie Angst vor Frauen in Mint-Berufen oder in der Wirtschaft? Oder ertragen Sie es einfach nicht, dass hier mehr Frauenprojekte als Männerprojekte zur Abstimmung stehen (bei der letzten Challenge waren es übrigens nur Männer)? PS: Ich finde den Namen auch richtig schlecht gewählt für ein Wirtschaftsprojekt. Aber mit der Geschlechterfrage hat das nun wirklich gar nichts zu tun...
    2. Antwort von Redaktion ECO (SRF)
      An anderer Stelle haben wir unsere Namensfindung bereits erläutert. Dies war der Wortlaut:
      Die MINT-Fächer waren und sind uns ein Begriff. Da dieses Wort im Englischen aber noch zahlreiche andere Bedeutungen hat («ungebraucht», «prägen», «cool»), finden wir, dass man es durchaus einem zusätzlichen Kontext zuführen darf.
  • Kommentar von Kari B. , Zürich
    die Beste Geschäftsidee public zu machen ist die schlechteste Geschäftsidee.
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    1. Antwort von Kari B. , Zürich
      ... weil ich jetzt die Ideen stehle!