Denken in Tönen: Die Komponistin Isabel Mundry

Wie immer wiederholen wir in der Musik unserer Zeit im Sommer einige der schönsten Sendungen: heute ein Portrait der Komponistin Isabel Mundry.

Komponieren verstehe sie als eine Form des Denkens in Tönen. In ihrem bisherigen Komponistinnen-Leben hat sie «nachgedacht»: über Odysseus, über Kleist, über alte Komponisten, und immer wieder über die Zeit. Und Isabel Mundry denkt und spricht auch über ihr bereits Gedachtes.

Wie kaum ein anderer Komponist versteht sie es über ihre Musik, über ihre Arbeitsprozesse und über die Fragen an ihr Material zu reden. Gabriela Kaegi hat Isabel Mundry getroffen.

Erstausstrahlung: 21.03.12

Gespielte Musik

Autor/in: Gabriela Kaegi