Camerata variabile: «Black is the colour»

Die Sehnsucht nach Symbiose zwischen Mensch und Natur. Sie liegt den Werken dieses Konzertprogramms der Camerata Variabile in der einen oder anderen Weise zugrunde. Ein musikalisches «Utopia» entsteht.

Der einfache Mensch in der Natur, ohne gesellschaftliche Zwänge und Anpassungen. Welche Klänge stehen dafür? Antworten von Maurice Ravel, Claude Debussy, Silvan Loher, Hansheinz Schneeberger, Jean Cras und Luciano Berio.

Maurice Ravel: Duo für Violine und Violoncello
Silvan Loher: «Dann werden wir kein Feuer brauchen» für Stimme, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Harfe (Uraufführung)
Claude Debussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Hansheinz Schneeberger: «A sweet pastoral» für Flöte und Gesang (Uraufführung)
Jean Cras: Quintett für Flöte, Harfe und Streichtrio
Luciano Berio: «Folk Songs» für Mezzosopran, Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Harfe, Viola und Violoncello

Camerata variabile Basel:
Helena Winkelman, Violine
Alessandro DAmico, Viola
Christoph Dangel, Violoncello
Isabelle Schnöller, Flöte
Karin Dornbusch, Klarinette
Consuelo Giulianelli, Harfe
Julien Mégroz, Perkussion
Bastian Pfefferli, Perkussion
Gast: Christina Daletska, Mezzosopran

Konzert vom 19. März 2017, Gare du Nord, Basel

Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören bereit.

Redaktion: Moritz Weber