Camerata Variabile: Hommage an die Vergänglichkeit

Der Abgleich des Neuen mit dem Bereits-Dagewesenen ist ein Hauptmerkmal der Konzertprogramme der Camerata Variabile. In diesem Konzert etwa das Aufeinandertreffen von Debussys erster Klarinetten-Rhapsodie mit dem neuen Stück «Lichtmomente» des Schweizer Komponisten Rudolf Kelterborn.

Symbol auf Grün
Bildlegende: SRF / Sébastien Thibault

Claude Debussy: Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier
Rudolf Kelterborn: «Lichtmomente» für Flöte, Oboe, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello, Klavier (Uraufführung)
André Jolivet: «Chant de Linos» für Flöte, Harfe und Streichtrio
Thomas Kessler: «Lost Paradise» für Altflöte, Klarinette, Oboe,Viola, Harfe, Klavier
François Couperin: Forlane für Flöte, Harfe und Cello
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin. Fassung für Flöte, Oboe, Klarinette, Streichtrio und Harfe (Arrangement von Helena Winkelman)

Camerata Variabile Basel:
Jaime González, Oboe
Isabelle Schnöller, Flöte
Karin Dornbusch, Klarinette
Helena Winkelman, Violine
Alessandro D‘Amico, Viola
Christoph Dangel, Violoncello
Consuelo Giulianelli, Harfe
Stefka Perifanova, Klavier
Thomas Kessler, Elektronik

Konzert vom 4. März 2018, Konservatorium Zürich

Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.

Redaktion: Moritz Weber