Anordnungen für den Todesfall

Senioren

Was will ich? Diese Frage ist entscheidend für eine aktive Lebensgestaltung. Sie ist ebenfalls wichtig und hilfreich, wenn es um Krankheit und Sterben geht. Was einem diesbezüglich wichtig ist, teilt man vorsorglich früh genug mit.

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Die meisten Menschen denken vermutlich lieber übers Leben als übers Sterben nach. Den Tod möchte man möglichst lange von sich fern halten. Doch ausweichen kann man ihm schlussendlich nicht. Umso besser ist es zu wissen, dass man mitbestimmen kann, was danach passiert. Man kann mündlich mitteilen und schriftlich festhalten, was einem zum Beispiel bei der Beerdigung wichtig ist.

Wo möchte man beerdigt werden? Wünscht man sich eine Kremation oder möchte man in einem Sarg beerdigt werden? Will man eine Abdankungsfeier? Wenn ja, gibt es Lieder oder Texte, die einem wichtig sind?

Antworten auf diese und ähnliche Fragen wirken oftmals beruhigend auf einen selber und sind für die Angehörigen in der Zeit des Abschiednehmens eine grosse Hilfe.

Marcel Schenk von der Pro Senectute Bern spricht mit Pia Kaeser über Vorkehrungen, die man zu Lebzeiten treffen kann, damit auch Sterben und Tod möglichst den eigenen Vorstellungen entspricht.

Redaktion: Pia Kaeser