Demenz, Delir, Vergesslichkeit: Arten des Vergessens

Gesundheit

Das Gedächtnis lässt im Alter nach. Das ist normal. Erst wenn das Vergessen die Alltagsselbständigkeit einschränkt, spricht man von einer Altersdemenz. Vorübergehende Verwirrtheitszustände, die häufig bei einem Spitalbesuch auftreten, nennt man Delir.

Eine Frau hält sich ihre Hand an ihr Ohr.
Bildlegende: Schlechtes Hören erhöht das Risiko für eine Demenzerkrankung: Einerseits, weil das Gehirn weniger Inputs erhält, andererseits, weil die sozialen Kontakte darunter leiden. colourbox

Stefan Klöppel, Alterspsychiater und Direktor der Klinik Alterspsychiatrie und -psychologie der UPD Bern, erklärt die Besonderheiten von Demenz und Delir und wie die Risiken vermindert werden können.

Moderation: Bea Schenk, Redaktion: Brigitte Wenger