Depressive Verstimmung

Plötzlich ist er da: der Winter-Blues. An trüben, grauen Tagen macht sich unerwartet eine depressive Stimmung breit, die einem die Energie raubt.

Wem depressive Verstimmungen bekannt sind, der kennt auch die ersten Anzeichen dafür: der Antrieb nimmt ab, die Stimmung ändert sich, man ist gedrückt, ängstlich, müde und kraftlos.

Es gibt verschiedene Faktoren, die zu einer depressiven Verstimmung führen oder gar eine Depression auslösen: Ereignisse in der eigenen Lebensgeschichte, Mangel an Licht während dem Winter-Halbjahr oder vitaminarme Ernährung.

Licht, Farben und Düfte

Ausreichende Bewegung, Sport, Lichtanwendung, Farb- oder Aromatherapie sind mögliche Massnahmen, um einer depressiven Verstimmung entgegen zu wirken. Hausarzt und Fachleute unterstützen bei der Entscheidung, welche Massnahme wann am sinnvollsten ist.

Im Gespräch mit Jill Keiser gibt Professor Dr. Reinhard Saller Auskunft über Mittel gegen depressive Verstimmungen.

Autor/in: Jill Esther Keiser