Medizinische Pilze

Pilze haben eine heilende Wirkung. Das Wissen darum ging in der westlichen Welt mit den Jahren verloren. In Asien hat es Jahrhunderte überdauert. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden medizinische Pilze seit eh und je eingesetzt.

Kupferroter Lackporling.
Bildlegende: Kupferroter Lackporling. pixelio.de / Uschi Dreiucker

Doch auch in unseren Breitengraden wird die Kraft der Pilze wieder entdeckt. Die Nachfrage nach medizinischen Pilzen nimmt zu. Pilze beeinflussen das Immun-System, lassen Entzündungen abklingen und helfen bei Stofwechsel-Erkrankungen. Sie stärken das Immun-System, deshalb werden sie auch bei Tumor-Patienten eingesetzt, als Gegengewicht zu immun-schwächenden Therapien.

Medizinische Pilze wachsen häufig an Bäumen. Zu ihnen gehören: der glänzende Lackporling, Shiitaki-, Maitake- oder Austernpilze.

Im Gespräch mit Jill Keiser gibt Professor Dr. Reinhard Saller Auskunft über Wesen und Wirkung medizinischer Pilze.

Autor/in: Jill Esther Keiser