Prämenstruelles Syndrom

Das Prämenstruelle Syndrom, kurz PMS, zeigt sich häufig durch Spannungen in der Brust, eine gestörte Verdauung oder schwankende Stimmungen. Bei solchen Beschwerden helfen verschiedene Teesorten, pflanzliche Heilmittel, Massagen oder wärmende Sitzbäder.

Bei starken, krampfhaften Schmerzen sind entsprechende Schmerzmittel empfehlenswert. Eine positive Wirkung zeigen auch Teesorten, die Frauenmantel oder Hirtentäschel-Kraut enthalten. Zu den wirkungsvollen, pflanzlichen Arzneimitteln gehören solche, die aus Mönchspfeffer gewonnen werden. Diese Mittel werden üblicherweise in der 2. Zyklushälfte eingenommen.

Massagen im Kreuzbein-Bereich oder wärmende Sitzbäder helfen Schmerzen im Kreuz oder Unterleib zu lindern. Zudem hat eine unverkrampfte, selbstverständliche Haltung zur Menstruation einen nicht geringen Einfluss aufs Wohlbefinden.

Im Gespräch mit Jill Keiser erklärt Professor Dr. Reinhard Saller das Prämenstruelle Syndrom und stellt verschiedene vorbeugende und linderne Massnahmen gegen die monatlichen Beschwerden vor.

Autor/in: Jill Esther Keiser