Rosen mit Wildtrieben

Veredelte Rosen haben ein gemeinsames Problem: Die Wildtriebe. Sie entwickeln sich ab dem zweiten Jahr und wachsen kräftig. Werden sie nicht laufend an ihrer Basis entfernt, überwuchern sie bald den Edelteil und stossen ihn gar ab.

 

Die in vielen Farben in Gärten blühenden Rosensorten werden fast ausnahmslos veredelt, meistens in Baumschulen. Dies gilt für Buschrosen ebenso wie für Kletter-, Strauch- und Stammrosen.

In unserer Serie «Der Sommergarten» erklärt Pflanzendoktor Dr. Hermann Zulauf den Prozess der Veredelung bei einer Rose. Er gibt Auskunft über die Wildtriebe und wie man sie am besten entfern. Ausführliche Informationen dazu gibt es ebenfalls im angefügten Merkblatt zum Thema «Rosen mit Wildtrieben».

Redaktion: Bernhard Siegmann