Rosen vor Kälte schützen

Garten

Fallen die Temperaturen während mehrerer Nächte ins Minus, ist es höchste Zeit die Rosen zu schützen. Als Schutz bieten sich zum Beispiel Erde, Tannenäste oder Vlies an. Plastikfolie ist nicht geeignet, sie birgt das Risiko, dass Pflanzen darin erfrieren.

Ein paar Zweige von einem Rosenbusch mit braun verfärbten Blättern, auf denen etwas Schnee liegt.
Bildlegende: Damit die Rosen im Frühling wieder Blüten tragen, ist ein guter Winterschutz notwendig. istockphoto

Im «Musikwelle Magazin» gibt Gärtnerin Silvia Meister Tipps, damit die Rosen gut geschützt und dadurch sicher durch den Winter kommen.

  • Als Kälteschutz Erde rund um die untersten Zweige 20 cm hoch anhäufeln, so dass die Veredlungsstelle gut bedeckt ist.
  • Als Schutz vor Austrocknung können niedrige Rosen in Tannäste eingebettet werden, so dass die grünen Zweige vor der Wintersonne geschützt sind.
  • Alternativ dazu kann ein Wintervlies um die ganze Pflanze oder, bei Stammrosen, um Krone und Veredlungsstelle gelegt und gut befestigt werden.
  • Pflanzen nicht in Plastikfolie einwickeln, sie erfrieren so umso eher!
  • Topfrosen an eine windgeschützte Stelle beim Haus ziehen, den Topf mit Schilfmatten, laubgefüllten Säcken umhüllen, die Pflanze selber mit Tannästen oder Wintervlies schützen, Erde anhäufeln.

Moderation: Jörg Stoller, Redaktion: Doris Rothen