Spitzmaushaus und Krötennest

Menschliche Siedlungen werden für immer mehr Tierarten zum Ersatz für ihren ursprünglichen Lebensraum. Im Garten lassen sich mit einfachen Mitteln zusätzliche Nischen schaffen.

Die Florfliege, der Igel, die Spitzmaus, der Laufkäfer, sie alle schätzen einen geschützten Unterschlupf. «Wer möglichst viele unterschiedliche Versteckmöglichkeiten schafft, kann im Garten eine grosse Vielfalt an Lebewesen beobachten», weiss die Gärtnerin Silvia Meister.

Ausserdem im Beitrag:
• Wie verwandelt man einen Haselstrauch in ein Haus für Tiere?
• Wie gräbt man ein Erdversteck?
• Welche Arten darf man erwarten?

Autor/in: Doris Rothen