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Wirtschaft, Politik Auf Sand gebaut

Ob Beton, Glas, Reinigungsmittel oder Zahnpasta: Überall ist Sand drin. Der Verbrauch des Rohstoffes ist immens. Dabei vergessen die Menschen, dass die Vorkommen auf der Erde nicht unerschöpflich sind. Sand wird knapp – und das hat Folgen für Mensch und Natur.

Legende: Video Auf Sand gebaut abspielen. Laufzeit 51:00 Minuten.
Aus SRF mySchool vom 03.09.2015.

Sand ist der unbemerkte Held in unserem Alltag. Wir begegnen ihm auf Schritt und Tritt: In Glasflaschen, in Reinigungsprodukten, in Papier oder in der Zahnpasta. Die Menschen denken nicht über Sand nach, könnten aber kaum ohne leben. Währenddessen gehen die weltweiten Vorkommen zur Neige.

Am meisten Sand verbraucht die Bauindustrie: rund 15 Milliarden Tonnen jährlich. Doch der Nachschub stockt. Konventionelle Sandgruben sind bereits erschöpft und Wüstensand ist in der Bauindustrie unbrauchbar. Um trotzdem an den Begehrten Rohstoff zu kommen, haben viele Unternehmen damit begonnen, Flussbette auszubaggern und die Weltmeere auszubeuten – legal und illegal.

Die Folgen für Mensch und Umwelt sind schwerwiegend. So wird durch den Abbau die Erosion von Küstengebieten beschleunigt, die Unterwasserwelt zerstört. Der Film zeigt eine Reise um den Globus, stets auf den Spuren der schwindenden Ressource Sand.

Stufe: Sek I, Sek II

Fächer: Natur und Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geografie

Stichwörter: Bau, Industrie, Meeresboden, Fluss, Wüste, Dubai, Singapur, Beton, Strand, Marokko

Produktion: Denis Delestrac. Rappi Productions 2013

Verkauf: Nicht im Angebot.

VOD: Bis 31.07.2019.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Denise, Henggart
    Wahlen 2015 in der Schweiz: Einmal mehr, viel "heisse Luft- und Geldverpuffung", welche nach den Wahlen keine Umsetzung zum essentiellen und existenziellen Wohl des Volkes findet!! Die Schweiz hat noch nicht einmal die Lohnfairness Mannn/Frau!? Sämtliche schon gewählte und bezahlte Kantons-National-und Ständerats-KandidatenInnen, sind offensichtlich nicht in der Lage, die Lohnfairness endlich herzustellen. Daher sicher keine Wiederwahl von untauglichen "RätenInnen"!!
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