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Geschichte, Geografie Bergwelt Schweiz

Die Alpen bedecken rund 60 Prozent der Schweiz. Ein vielfältiger Lebensraum, der stets im Wandel ist und bei dem es sich lohnt, genauer hinzuschauen: Von den Folgen der Gletscherschmelze, über den Massentourismus in der Jungfrauregion bis hin zur Lebenswelt der Bergbauern im Schächental.

Die Alpen aus der Vogelperspektive
Legende: SRF

Die Schweizer Bergwelt ist ein vielfältiger Lebensraum, der sich permanent verändert. Mensch und Tier müssen sich immer wieder anpassen. So werden aufgrund des Klimawandels wohl die meisten Alpengletscher bis zum Jahr 2100 verschwunden sein. Die Folgen für Natur, Wirtschaft und die lokale Bevölkerung sind weitreichend.

Seit dem 19. Jahrhundert verdienen die Bewohner der Alpen mit Touristen ihr Geld. Dort, wo der Massentourismus sich etabliert hat, wie z.B. in der Jungfrauregion, stellt man sich mittlerweile die Frage, wann es wohl zu viel ist. Und auch am Gotthard stellen die Massen von Menschen – in ihren Autos – die Region vor Probleme.

Viel ruhiger geht es im idyllischen Schächental zu und her. Doch der Existenzkampf der dort arbeitenden Bergbauern ist hart. Derweil fragen sich die Menschen im Calanda-Gebiet, wie sie mit dem Wolf zusammenleben wollen.

Die fünfteilige Reihe «Bergwelt Schweiz» besucht diese Regionen und berichtet von den Problemen und Hoffnungen der dort lebenden Bewohner. Dabei kommen Experten und Anwohner zu Wort und komplexe Sachverhalte werden mit animierten Grafiken einfach verständlich vermittelt.

Stufe: Sek I, Sek II

Fächer: Geografie

Stichwörter: Alpen, Alpenraum, Gebirge, Berge, Lebensraum, Heimat, Klimawandel, Landwirtschaft, Tourismus, Verkehr, Transit, Tierschutz, Bergbevölkerung, Wolf

Produktion: Katrin Sutter, Vanessa Sonder. «SRF mySchool» 2018.

Verkauf: Noch nicht im Angebot.

VOD: Unbeschränkt.

2 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Frau Casagrande, da mit der Klima Erwärmung auch der Permafrost schwindet ist leider eine "Tatsache" und das schon seit Jahren, damit sind Abbrüche, Felst und Steinschläge "unvermeidlich" weil die Stabilität wegfällt und damit muss und weiss die Bergbevölkerung auch zu Leben! Wer aber noch "dazulernen" muss sind die Flachländer und Städter bei ihren meist "unüberlegten und gewagten" Bergwanderungen! Aber von einer "Zerstörung" der Bergwelt kann keine Rede sein!
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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Die konstante und totale Zerstörung der wunderbaren, wertvollen Berg- und Alpenwelt, deren wichtigen Flora und Fauna, ist erschreckend! Alles aus skrupelloser, egoistischer Profitgier! Gerade im Hinblick darauf, dass durch den Klimawandel, die restlichen Gletscher schmelzen- Damit sind die Bergbewohner gefährdet, da es zu Felsstürzen kommen kann/wird, welche nicht vorhergesehen werden können...! Einsicht und Umsicht der Verantwortlichen?
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