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Geschichte, Geografie Die grössten Flüsse der Erde - Amazonas, Nil und Mississippi

Auf ihrer Reise von der Quelle bis zum Meer legen die grössten Flüsse unseres Planeten gewaltige Strecken zurück. Ihre Lebensräume sind geprägt von einer enormen Artenvielfalt und Fruchtbarkeit. Doch durch menschliche Einflüsse kommen sie zunehmend in Bedrängnis.

Mississippi
Legende: Amazonas, Nil und Mississippi: Die Lebensadern unseres Planeten bieten Lebensraum für unzählige Tiere und auch für uns Menschen. BBC

Der Amazonas setzt jährlich grosse Teile des tropischen Regenwaldes unter Wasser. Für Tiere bietet die sechsmonatige Regenzeit neue Möglichkeiten. Doch für die Menschen stellen die Überschwemmungen grosse Herausforderung dar. Seit einigen Jahren werden die Wetterverhältnisse immer extremer und viele Menschen verloren ihr Zuhause.

Auch das Leben entlang des ägyptischen Nils wird immer beschwerlicher. 95% der Einwohner des Wüstenlandes sind vom gigantischen Fluss abhängig. Und genau dieser wird laut Prognosen der Vereinigten Nationen schon 2025 nicht mehr genug Wasser führen. Die Zukunft eines ganzen Landes steht auf dem Spiel.

Ebenso ist der Mississippi von grosser Bedeutung für Mensch und Tier. Der grösste Fluss Amerikas schafft vielseitige Lebenswelten für diverse Tierarten – gleichzeitig befördern riesige Frachtschiffe Millionen Tonnen an Gütern auf seinen Flusswegen durch das ganze Land. Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Ökosystem des Flussgiganten?

Die dreiteilige Dokumentation gibt Einblick in teils unbekannte Seiten der grössten Flüsse der Erde – den Überlebensquellen für Mensch und Tier.

Stufe: Sek I, Sek II

Fächer: Geografie

Stichworte: Süsswasser, Flusstiere, Delta, Afrika, Nordamerika, Südamerika, Regenwald, Biodiversität, Überschwemmungen, Sumpfgebiet

Produktion: Lydia Baines, Simon Blakeney, Mark Flowers. BBC, 2019.

VOD: Bis 30.11.2022.

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