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Physik, Chemie, Biologie Mineralien und die Entstehung des Lebens

Totes Gestein als Ursprung des Lebens: Die «Evolutive Mineralogie» untersucht genau dies. Dabei beleuchtet diese neue Wissenschaftsdisziplin den Zusammenhang zwischen Mineralien und dem Aufkommen erster Mikroorganismen. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

Ein roter Kristall auf schwarzem Hintergrund.
Legende: Was haben Mineralien mit der Entstehung von Leben zu tun? Dieser Frage geht die neue Wissenschaftsdisziplin «Evolutive Mineralogie» nach. ARTE, PBS

Um die Entstehung des Lebens nachvollziehen zu können, muss man weit in der Erdgeschichte zurückgehen. Forschungsergebnisse der «Evolutiven Mineralogie» deuten darauf hin, dass bereits vor etwa vier Milliarden Jahren erste Mikroorganismen existiert haben müssen.

Diese Kleinstlebewesen produzierten erstmals mittels Fotosynthese Sauerstoff und sorgten damit für eine veränderte Zusammensetzung unserer Atmosphäre. Dadurch vergrösserte sich die Mineralienvielfalt entscheidend. Die Grundlage heutiger Lebensformen war damit gegeben.

Von Australien über Hawaii nach Marokko: Die eindrückliche Dokumentation nimmt das Publikum mit an Schauplätze, die für die Erdgeschichte und deren Erforschung ausschlaggebend waren. Dabei kommen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu Wort, die komplexe Sachverhalte zur Entstehung des Lebens auf der Erde erklären und einordnen.

Stufe: Sek I, Sek II

Fächer: Physik, Biologie, Geografie

Stichwörter: Erdgeschichte, Evolution, Gestein, Meteoriten, Mineralien, Ursuppe, Aminosäure, Robert Hazen, Adam Johnson, Basalt, Elemente, Moleküle, Charles Darwin, Stanley Miller, Schlote, Fossilien, Photosynthese, Treibhauseffekt, Atmosphäre, Trilobiten, Calvert Cliffs, Mineralien

Produktion: Doug Hamilton. PBS, ARTE 2016.

Verkauf: Nicht im Angebot.

VOD: Bis 30.11.2021.

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