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nigelnagelneu Ein Himmelreich für Anouk

Die 11-jährige Schülerin hat sich ein neues Zimmer gewünscht, da sie in ihrem Schlafzimmer stets alte Möbel ihrer Schwestern beherbergte. Ihr grösster Wunsch: eine Hängematte zum Lesen und Entspannen. Jens, Roger und Kurt haben das Zimmer von Anouk nun in ein kleines Paradies verwandelt.

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Anouks Zimmer hat eine tolle Grösse und wirkt dank der Raumhöhe trotz Dachschräge sehr luftig. Die Experten von «Nigelnagelneu» haben das Schlafzimmer beim Umbau neu strukturiert. Dabei haben sie einen Bereich zum Lesen und Verweilen geschaffen. In der gegenüberliegenden Ecke hat Anouk Platz zum Arbeiten. Der Schreibtisch steht unter dem Fenster, damit Anouk bei Tageslicht basteln kann. Nebenan sorgt ein kleines Regal hinter Schiebetüren für Ordnung und bietet reichlich Platz zum Verstauen von Schulbüchern.

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Legende: Video Blütenlichterkette aus Tüll abspielen. Laufzeit 0:52 Minuten.
Aus Nigelnagelneu vom 14.10.2015.

Die Wand hinter dem Schreibtisch ist mit einer Lichterkette dekoriert. Die kleinen Lämpchen mit Tüll umwickelt, schaffen eine heimelige Atmosphäre. Gleichzeitig sind verschiedene Fotos an der Lichterkette festgemacht.

Am anderen Ende des Zimmers haben die «Nigelnagelneu»-Experten ein Himmelreich erschaffen. An der Decke hängt eine Holzplatte mit Löchern, wodurch kleine Birnen an einer Lichterkette befestigt sind.

Von der Hängematte aus blickt Anouk direkt in den «Sternenhimmel» hinauf. Zusätzlich hängen von der Decke auch selbstgefaltete Pom Poms aus Seidenpapier und Tüll. Die Umbau-Profis haben damit eine Wolkenlandschaft entstehen lassen. Die von Roger an die Wand gemalten Wolken unterstreichen das Himmelsbild.

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Legende: Video Schiebetüren selbst gemacht abspielen. Laufzeit 1:08 Minuten.
Aus Nigelnagelneu vom 14.10.2015.

Die 11-Jährige Anouk musste vorher unbequem in ihr Bett steigen, da es sehr tief in der Schräge stand. Das Handwerker-Team hat dies geschickt geändert. Die Umbau-Profis haben durch Schranktüren die Wand, an der die Dachschräge beginnt, einen halben Meter nach vorne geholt. Dazu hat Kurt einzelne Türen eines Kleiderschrankes in drei Teile durchtrennt. Mit Hilfe von Griffen und Profilleisten werden die Türen als Schiebetüren angeordnet. So entsteht enorm viel Stauraum. Dieser kann mit liegenden Regalen optimal genutzt werden.