Der Weg zurück

Staffel 1, Folge 3

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Als inoffizielle Gefangene auf Burg Leoch muss Claire gegen das Misstrauen ankämpfen, um Gelegenheit zur Flucht zu bekommen. Ihre Rolle als Heilerin des MacKenzie-Clans führt Claire nach Inverness. Mit der Heilung eines vermeintlich verfluchten Knaben zieht sie den Zorn eines Geistlichen auf sich.

Claire besucht in Inverness Geillis Duncan, die ihr freundlich zugetan ist, um ihren Vorrat an Heilkräutern und Essenzen aufzufüllen. Dabei wird sie Zeugin, wie unbarmherzig in der Stadt Recht gesprochen wird: Einem Bub, der einen Laib Brot stibitzte, soll eine Hand abgehackt werden. Gemeinsam mit Geillis setzt Claire sich für ein milderes Urteil ein.

Als der Neffe von Mrs. Fitz schwer erkrankt und die Dorfbewohner einen Fluch als Ursache vermuten, versucht Claire sich nützlich zu machen. Dabei zieht sie den Argwohn des örtlichen Geistlichen auf sich, der den Buben mittels eines Exorzismus von seinem Leiden zu kurieren hofft. Für Claire steht ausser Frage, dass der Knabe vergiftet wurde.

Eigentlich wollte Claire der abendlichen Unterhaltung fernbleiben, doch als Jamie ihr ein Lied des Barden übersetzt, bereut sie ihre Anwesenheit nicht. Es handelt von einer Frau, die sich nach dem Berühren eines mysteriösen Steins in plötzlich an einem fremden Ort wiederfand. Claires Interesse wecken nicht zuletzt die Liedzeilen, die ihr den Weg zurück in ihre Zeit verraten.