Merian sei Dank...

In keinem andern Schweizer Kanton ist die Stiftungsdichte so hoch wie in Basel. Nicht zuletzt dank Christoph Merian: 1858 gestorben, hat er sein gigantisches Vermögen als Stiftung hinterlassen.

Merian war ein konservativer und eigenwilliger Patrizier. Er hielt wenig von der aufkommenden Industrialisierung, stattdessen kaufte er entlang der damaligen Stadtgrenze enorm viel Land auf. So machte sich Merian als Grossgrundbesitzer einen Namen.

Noch heute ist dieses Land im Besitz der Merian-Stiftung. Es bildet die krisenresistente Grundlage für ein finanzkräftiges zivilgesellschaftliches Engagement, zu dem aktuell auch der Bau eines neuen Quartiers zählt. Ein Porträt einer 125-jährigen Erfolgsgeschichte.

Redaktion: Maya Brändli.