«Erlöse uns von dem Grübeln»

Wer viel grübelt, findet nicht nur keine Lösung des Problems, sondern erhöht durch übermässiges Grübeln auch das Risiko, an einer Depression zu erkranken. «Achtsamkeit» und Spiritualität sollen helfen, das Wohlbefinden im Alltag zu verbessern.

Symbol auf Orange
Bildlegende: SRF / Sébastien Thibault

Endlos kreisen die Gedanken um ein Thema. Der innere Monolog reisst nicht ab, und die Lösung des Problems rückt immer weiter weg. Ständiges Grübeln gilt als wesentlicher Faktor für die Entstehung depressiver Störungen. Warum tun wir das und wie kann man aus der Endlosschlaufe des Gedankenkarussells aussteigen? Das Thema beschäftigt längst auch Psychologinnen, Ärzte und Meditierende. Sie diskutierten mögliche Auswege aus dem Grübeln und fragen, wie sich Spiritualität auf das Wohlbefinden auswirken kann.

Wiederholung vom 08.01.2017

Redaktion: Katharina Kilchenmann