Warme Füsse im Bett

Kalte Füsse im Bett sind gesundheitlich nicht besonders bedenklich – aber sie stören enorm beim Einschlafen. Praktische Tipps für warme Füsse vom «Trick 77».

Wärmflasche mit Schottenkaros auf einer Daunendecke. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die gute alte Wärmflasche ist immer noch eines der einfachsten Mittel gegen kalte Füsse im Bett. imago

Den Kopf halt' kühl, die Füsse warm,
das macht den besten Doktor arm.

Was gibt es schöneres als während der kalten Jahreszeit ins warme Bett zu schlüpfen und selig wegzuschlummern. Bloss ist es unter der Decke meist erst mal gar nicht so warm, und mit kalten Füssen schläft sich schlecht ein.

Das einfachste Mittel dagegen ist die gute alte Wärmflasche. Keine zur Hand oder gar keine mehr im Haushalt? Hier ein paar gute Alternativen:

  • PET-Flaschen lassen sich subito in Bett-Flaschen verwandeln. Einfach mit nicht allzu heissem Wasser füllen und unter der Decke herumrollen.
  • Kirschsteinkissen auf der Heizung vorwärmen und ins Bett nehmen. Mikrowellentaugliche Exemplare sind besonders praktisch, wenn es schnell gehen muss.
  • Sich vor dem Zubettgehen mit Ingwer- oder Rosmarin-Öl einreiben.
  • Fussbäder (je nach Gusto kalte, warme oder Wechselbäder) und Kneippen regen die Durchblutung an.
  • Das Klischee stimmt: Männer haben tatsächlich wärmere Füsse als Frauen – und bieten sich damit als «lebende Wärmflasche» an.

Was tun Sie im Bett gegen kalte Füsse? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie Ihre Tipps und Tricks!