«Puls» vom 18.3.2019

Dumpinglöhne, Schwarzarbeit, ständige Präsenzzeit: traurige Realität für viele Ausländerinnen, die hierzulande Betagte betreuen. «Puls» zeigt, wie es anders geht. Ausserdem: Experten-Chat zur Betreuung zu Hause, Lücken in der IT-Sicherheit von Praxen und Spitälern, Aufbereitung von OP-Besteck.

Beiträge

  • IT-Sicherheit – Wie verwundbar sind unsere Praxen und Spitäler?

    Die Schweizer Gesundheitseinrichtungen sind schlecht geschützt vor Cyberangriffen – meinen jedenfalls Insider. «Puls» zeigt die Problemzonen und macht die Probe aufs Exempel: Gelingt es einem legalen Hacker, an die Patientendaten eines Gesundheitszentrums zu gelangen?

  • Betreuung zu Hause – Auch die Betreuerin braucht mal Pause

    Zehntausende Frauen aus osteuropäischen Ländern kümmern sich in Schweizer Haushalten um Betagte. Ihre Tätigkeit ist gesetzlich kaum geregelt. Wie fair die Bedingungen sind, hängt von den Vermittlern und Kunden ab. «Puls» lässt Betroffene zu Wort kommen und zeigt, wie es funktionieren kann.

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  • Experten-Chat: Betreuung zu Hause

    Experten-Chat: Betreuung zu Hause

    Muss der/die Angehörige ins Altersheim oder gäbe es eine Alternative zu Hause? Wo finde ich eine geeignete Betreuerin? Muss ich mich um ihre Versicherung kümmern? Drei Fachleute beantworten von 21:00 bis 23:00 Ihre Fragen.

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  • Pulsmix

    Neue Haut aus dem 3D-Drucker / Hausärzte verlängern das Leben / Namensnennung soll im OP Leben retten

  • Chirurgisches Besteck – Nach der OP ist vor der OP

    Nach einem chirurgischen Eingriff braucht es einiges, bis die eingesetzten Instrumente wieder einsatzbereit sind. «Puls» verfolgt beispielhaft den Weg einer Knochenstanze vom Einsatz im Operationssaal über die verschiedenen Waschgänge und die Revision bis zurück in den Instrumentenschrank.