Blutgerinnsel, Vernarbte Lunge, Homeoffice, ohne Zucker

Covid-19 ist mehr als nur eine Lungenerkrankung: Das zeigte sich in den letzten Wochen auch in Schweizer Spitälern. Wie schnell können die neuen Erkenntnisse für eine bessere Behandlung eingesetzt werden? Ausserdem: Gesund im Homeoffice, Verzicht auf Zucker und «Pot-au-Puls» zum Mythos Spinat.

Beiträge

  • Experten-Chat: Arbeiten zu Hause

    Experten-Chat: Arbeiten zu Hause

    Wie richte ich meinen Arbeitsplatz am Küchentisch ein? Wie schütze ich mich davor, ständig am Computer zu sitzen? Wer bezahlt meine Telefonrechnung? Eine Physiotherapeutin, ein Arbeitsmediziner und ein Rechtsexperte haben ihre Fragen beantwortet.

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  • Corona-Blutgerinnsel – Wo ansetzen bei der Prävention?

    Spitalbehandlungen und auch Obduktionen zeigen: Bei vielen Corona-Patientinnen und -Patienten bilden sich gefährliche Blutgerinnsel. Sie verursachen Lungenembolien oder Gehirnschläge, auch bei jüngeren und gesunden Menschen. Wie früh soll man dagegen mit Medikamenten präventiv vorgehen? Jetzt handeln oder Studien abwarten? Im Studio dazu Nils Kucher, Gefässspezialist am Universitätsspital Zürich.

  • Vernarbte Lunge – Den Spätfolgen von Corona auf der Spur

    Patienten leiden teilweise noch Wochen nach einer Covid-Erkrankung an Atemnot. Eine grosse Studie will nun abklären, wie häufig bleibende Vernarbungen in der Lunge entstehen – und wie sich diese künftig besser verhindern lassen.

  • Homeoffice – Auf Inspektion mit der Ergonomie-Expertin

    Trotz Lockerungen, arbeiten noch immer viele Schweizerinnen und Schweizer von zu Hause aus. Und das oft nicht unter optimalen Bedingungen. «Puls» inspiziert mit einer Ergonomie-Expertin verschiedene Heimbüros und zeigt, wie sich Rückenprobleme, Kopf- und Nackenschmerzen verhindern lassen.

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  • Pulsmix

    Früherkennung dank Geschmacksverlust / Haustiere als Ansteckungsquelle / Blutdrucksenker nicht absetzen

  • Experiment zuckerfrei – Mit «Puls» auf Süsses verzichten

    Schweizerinnen und Schweizer konsumieren durchschnittlich 110 Gramm Zucker pro Tag – mehr als doppelt so viel wie empfohlen. Gesund ist das nicht, da sind sich die Fachleute einig. Wie gut lässt sich Zucker vermeiden? «Puls» zeigt das Beispiel eines Sportlers, der über Monate komplett auf Zucker verzichtet hat und startet einen Zuschauer-Aufruf für ein Experiment, sich mehrere Wochen zuckerlos zu ernähren.

  • «Pot au Puls» – Spinat

    Viele Nahrungsmittel haben eine bewegte Geschichte – gerade, wenn es um ihre gesundheitliche Wirkung geht. «Puls» geht in einer Serie diesen Geschichten nach und schaut einer preisgekrönten Jungköchin über die Schulter, wenn sie aus vertrauten Nahrungsmitteln überraschende Gerichte zaubert. In dieser Folge: der Spinat. Wie entstand der Superkräfte-Mythos beim Spinat?

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