Coronavirus: Wie umgehen mit der Pandemie?

Das Coronavirus breitet sich exponentiell aus. Sind unsere Spitäler gerüstet? «Puls» blickt nach Italien und besucht das Unispital Zürich mit der grössten Intensivstation der Schweiz. Reichen Betten, Geräte, Personal? Ausserdem: Angst und Leichtsinn in Zeiten der Pandemie und ein Chat zum Thema.

Beiträge

  • Corona in Italien – Das Drama des Nordens könnte auch uns blühen

    In Sachen Wohlstand und Gesundheitsversorgung sind sich Norditalien und die Schweiz in vielem ähnlich. Haben wir hier also bald italienische Zustände? «Puls» sprach exklusiv mit Giacomo Grasselli, der die Intensivstationen in der Lombardei koordiniert und eindringlich vor vermeidbaren Fehlern warnt.

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  • Die Corona-Welle kommt – Sind unsere Spitäler gerüstet?

    In China waren rund 5 Prozent der Corona-Patienten in kritischem Zustand – und die Spitäler mit ihren Intensivstationen am Anschlag. Dasselbe Bild jetzt in Italien. Das Universitätsspital Zürich mit der grössten Intensivabteilung der Schweiz wird besonders gefordert sein. Reichen Geräte und Personal?

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  • Experten-Chat: Wie umgehen mit der Corona-Pandemie?

    Experten-Chat: Wie umgehen mit der Corona-Pandemie?

    Was bedeutet die neuste Entwicklung für meinen Alltag? Wie kann ich dem Virus auch ohne Homeoffice aus dem Weg gehen? Wann soll ich in Selbstquarantäne? Drei Hausärzte beantworten am Montagabend von 21:00 bis 23:00 Ihre Fragen – live im Chat

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  • Party statt Pandemie – Die ernste Lage nehmen nicht alle ernst

    Gewohnheiten aufgeben, Anweisungen befolgen. Der Kampf gegen Covid-19 greift tief in unseren Alltag ein und verlangt uns unbequeme Opfer ab. Aber wird die ernste Lage wirklich ernst genommen? Nicht von allen. «Puls» fragt Unbeeindruckte und spricht mit der Leiterin des Referenz-Testlabors in Genf.

  • Angst um sich und andere – Was Corona mit unserer Psyche macht

    Die Opferzahlen steigen, der Alltag wird immer kleiner: Einige geben sich gelassen, viele sind besorgt. Manche haben Angst um sich oder nahe Angehörige. «Puls» spricht mit einer Psychologin und zeigt einen Vater, der 14 Tage in Quarantäne war und sich seinem kranken Sohn zuliebe weiter isoliert.

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