«Puls» vom 27.8.2012

Beiträge

  • Die bitteren Spätfolgen von «Zucker» werden oft unterschätzt

    Diabetes betrifft in der Schweiz rund 500‘000 Menschen. Heilbar ist die Zuckerkrankheit nicht, mit einer angepassten Lebensweise können Betroffene aber viel dazu beitragen, um ihre Lebensqualität zu erhalten und Spätfolgen zu kontrollieren. Doch viele tun sich schwer mit der nötigen Disziplin: Das eigene Verhalten wird nur geändert, wenn der Leidensdruck gross genug ist – und häufig ist es dann zu spät.

    Mehr zum Thema

  • So gefährlich sind Stromsparleuchten wirklich

    Ab 1. September 2012 ist die gute alte Glühbirne nicht mehr im Handel erhältlich. Licht sollen uns künftig nur noch Energiesparleuchten spenden, denen aber je nach Funktionsprinzip gesundheitsschädigende Nebenwirkungen nachgesagt werden. Quecksilberdämpfe und elektromagnetische Strahlungen – «Puls» will wissen, wie schädlich die Sparleuchten wirklich sind.

    Mehr zum Thema

  • Wasserqualität - Wie (un)gesund ist der Schluck «ab de Röhre»?

    Er gilt als besonders gesund und erfrischend: Der Schluck Bergwasser beim Wandern. Egal, ob ab der Röhre vom Alpbrunnen oder direkt aus der Quelle im Wald – wer wandert, trinkt oft Wasser, ohne über dessen Qualität nachzudenken. Dabei lauern allerlei Keime und Bakterien. «Puls» hat einen Wanderausflug lang Wasser getestet.

    Mehr zum Thema

  • Das Versuchskaninchen wird geschröpft

    «Puls»-Versuchskaninchen Sarah Allemann testet zum Start der neuen Versuchsreihe verschiedene Schröpfarten, die alle nicht alltäglich sind - und manche davon auch kein Zuckerschlecken. Schröpfen ist hierzulande weit verbreitet und soll je nach Lehre die verschiedensten Beschwerden lindern: zum Beispiel Fieber und Erkältungen, aber auch Bandscheibenprobleme und Hexenschuss, Knieprobleme, Kopfschmerzen oder Verdauungsstörungen.

    Mehr zum Thema

  • Pulsmix