Die Zeit drängt: Corona-Forschung ist gefordert

Das Coronavirus breitet sich auf der ganzen Welt immer weiter aus – auch in der Schweiz. «Puls» zeigt den Stand der Dinge, begleitet Daniel Koch vom BAG, zeigt die Schwierigkeiten bei der Handhygiene und bietet exklusive Einblicke in ein Hochsicherheitslabor, wo das Virus kürzlich eingetroffen ist.

Beiträge

  • Daniel Koch – Unterwegs mit dem «Mister Corona» des BAG

    Der Leiter Übertragbare Krankheiten des Bundesamts für Gesundheit BAG ist dieser Tage in den Medien omnipräsent – und bleibt dabei die Ruhe in Person. «Puls» hatte Gelegenheit, seinen hektischen Arbeitsalltag hautnah zu begleiten.

  • Was eine Infektion mit dem Coronavirus bedeutet

    Der aktuelle Stand der Dinge, basierend auf den letzten Erkenntnissen aus China.

  • Richtig Händewaschen – Leichter gesagt als getan

    Wie schnell sich das Coronavirus verbreitet, haben wir ein gutes Stück selber in der Hand. Wortwörtlich. Indem wir etwa die Hände waschen und uns möglichst nicht ins Gesicht greifen. Aber wer die Hygieneplakate des Bundesrats befolgen will, merkt: Das ist gar nicht mal so einfach.

  • Das Virus bremsen – Neuinfektionen reduzieren schont die Spitäler

    Experten gehen davon aus, dass sich über kurz oder lang 40 bis 70 Prozent der Bevölkerung mit dem Coronavirus infizieren werden. «Puls» zeigt, weshalb es Spitälern wie Patienten nutzt, wenn die Ansteckungskurve möglichst lange möglichst flach gehalten wird.

    Mehr zum Thema

  • Impfstoff oder Heilung – Schweizer Forscher an vorderster Front

    Bei der weltweiten Suche nach neuen Erkenntnissen über SARS-CoV-2 spielt das Team des Schweizer Corona-Forschers Volker Thiel an vorderster Front mit. «Puls» bekommt Zugang zu einem der höchstgesicherten Labors der Schweiz, wo vor kurzem das ansteckende Virus zu Forschungszwecken angeliefert wurde.

    Mehr zum Thema

  • Experten-Chat: Coronavirus

    Experten-Chat: Coronavirus

    Expertinnen und Experten aus Medizin und Wissenschaft haben im SRF-Chat Fragen zum Coronavirus und zur Situation in der Schweiz beantwortet.

    Mehr zum Thema