«Puls» vom 10.9.2018

Drei Tipps zum Hörtraining

  • Der geübte Blick auf Lippenbewegungen hilft, Hörlücken zu kompensieren. Die Hör- und Verständigungskurse von Pro Audito legen grosses Gewicht auf das Lippenlesen.
  • Ob und wie nachhaltig Computer-Übungsprogramme das Hören verbessern ist noch nicht genügend belegt. Kommerzielle Angebote sollte man, was Kosten und Nutzen betrifft, entsprechend prüfen.
  • Das konsequente Tragen der Hörgeräte ist ein wichtiges Training. Wer neu eine Hörhilfe trägt, sollte sie von früh bis spät benutzen – in jeder Umgebung. Nur so gewöhnt sich das Gehirn an die neuen Höreindrücke.

Beiträge

  • Schwerhörigkeit beheben – Das Hörgerät allein reicht noch nicht

    Viele Schwerhörige leben mit einer Hörhilfe und sind damit im Alltag unzufrieden. Denn auch das beste Gerät hat Grenzen, und keines ersetzt fürs Hören und Verstehen ebenfalls wichtige Hirnfunktionen. Die liessen sich trainieren, aber nur wenige nehmen die Angebote in Anspruch – oder wissen davon.

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  • Experten-Chat: Hörprobleme

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  • Herzinfarkt beim Sport – Das Risiko läuft mit

    Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, soll Sport treiben. Doch manchmal kommt es ausgerechnet beim Sport zum Herzinfarkt. Kann Anstrengung fürs Herz wirklich gefährlich sein? Und: Was taugen Belastungs-EKGs bei Sportlern, um Herzinfarkte vorherzusehen?

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  • Verengte Herzkranzgefässe – Es muss nicht immer ein Stent sein

    Um Verengungen von kleinen Herzkranzgefässen zu behandeln, werden bisher in der Regel Stents eingesetzt. Nun zeigt eine Basler Studie: In vielen Fällen sind Ballonkatheter, die mit Medikamenten beschichtet sind, genauso sicher und effektiv wie Stents.

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    «Puls» reist durch die Medizingeschichte. Im Mittelpunkt der Serie: kuriose und famose Objekte aus der medizinhistorischen Sammlung der Universität Zürich und aus dem Pharmaziemuseum der Universität Basel.

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